Samstag, 20. Oktober 2012, 12:40 Uhr

Alicia Keys: Das ist die Videopremiere von "Girl on Fire"

Die Fans von Alicia Keys sind es gewohnt – in der Regel zwei bis drei Jahre lässt sich die vierzehnfache Grammy-Preisträgerin mit der Veröffentlichung eines neuen Studioalbums normalerweise Zeit.

Am 23. November ist es nun endlich wieder soweit: mit ‘Girl On Fire’ erscheint der fünfte Longplayer der 31-jährigen Sängerin, Songwriterin, Pianistin und Produzentin. Heute hat das Video zu “Girl on Fire” seine Videopremiere.

Bereits seit dem 4. September ist der Titelsong als erste Single des Albums (als Download) erhältlich – und der hat es in sich. Nachdem Alicia Keys in den vergangenen Jahren ihr einzigartiges Talent für unsterblich hymnische Hooklines mit Ewigkeits-Flair (u.a. „Empire State Of Mind“) eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, holt sie mit „Girl On Fire“ zum ganz großen Schlag aus und präsentiert eine Wahnsinns-Nummer, die das Zeug zum Sofort-Klassiker hat.

„Girl On Fire“ (das gleich in drei verschiedenen Versionen vorliegt, u.a. eine mit Nicki Minaj) entstammt einer Zusammenarbeit von Alicia Keys, Salaam Remi (Nas, Amy Winehouse, Nelly Furtado etc.) und Jeff Bhasker (Bruno Mars, Jay-Z, Fun etc.).

Am 6. September präsentierte sie den Song bei den MTV Video Music Awards in Los Angeles erstmals im Fernsehen. „In ‚Girl On Fire’ geht es darum, seine eigene Stimme zu finden, flügge zu werden und seinen Instinkten zu vertrauen“, sagt Keys. „Ich kann es gar nicht abwarten, das Album der Welt vorzustellen.“

Das Album „Girl On Fire“ enthält große Hymnen und gefühlvolle Balladen, getragen von Keys markanter und gefühlvoller Stimme und ihren persönlichen Texten, mit denen der Hörer sich leicht identifizieren kann.

Für das Album arbeitete Keys mit etablierten aber auch mit neuen Talenten zusammen, darunter ihr langjähriger Co-Autor Krucial, Grammy-Gewinner Babyface, der von der Kritik gefeierte Künstler Gary Clarke Jr., das Produzentenduo Pop and Oak, sowie die aufstrebenden britischen Talente Emeli Sandé und Jamie XX (!).

Fotos: Michelangelo Di Battista