Samstag, 20. Oktober 2012, 13:55 Uhr

Kelly Osbourne: "Ich war unglaublich unglücklich, unglaublich verkorkst"

Kelly Osbourne hatte in der Vergangenheit Selbstmordgedanken. Die Tochter von Ozzy und Sharon Osbourne gesteht, dass sie in der Vergangenheit so unglücklich war, dass sie nicht mehr länger leben wollte. Schuld an ihrem Zustand sei ihr Konsum von Alkohol und Drogen gewesen, wie sie im Magazin ‘Fabulous’ enthüllt. “Eines Tages bin ich aufgewacht und wünschte mir, ich wäre tot. Ich wollte mich selbst umbringen. Ich hatte eine Phase, in der ich mich wirklich schlecht verhalten habe, ich war ein totaler Arsch, aber ich war unglaublich unglücklich, unglaublich verkorkst.”

Damals begab sich die heute 27-Jährige für sechs Monate in Behandlung und nahm danach an der US-Tanzshow ‘Dancing with the Stars’ teil, was ihr Leben schlagartig verändert habe. “Ich habe London verlassen und bin zurück nach L.A., wo ich einen Entzug machte, Therapie hatte und im Grunde einfach erwachsen wurde”, erinnert sie sich.

Mittlerweile ist Osbourne aber mit sich und ihrem Leben zufrieden. Nicht zuletzt wegen ihres Freundes Matthew Mosshart. “Er ist wundervoll. Ich konnte nicht glauben, dass er mich wirklich mag, weil ich nie glaube, dass Leute das könnten, aber ich bin so glücklich”, zeigt sie sich begeistert. “Ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor wirklich wusste, was Liebe ist.” (Bang)