Sonntag, 21. Oktober 2012, 10:58 Uhr

Rosamund Pike ist von ihrem Status als Bond-Girl genervt

Rosamund Pike wird nicht gerne als Bond-Girl bezeichnet. Die britische Schauspielerin schaffte 2005 als Miranda Frost in ‘Stirb an einem anderen Tag’ neben Pierce Brosnan ihren Durchbruch auf der Leinwand, möchte aber nicht auf diese Darstellung reduziert werden. Im Interview mit der ‘Daily Mail’ erklärt die schöne Blondine: “Nicht dass es eine Beleidigung wäre – ich bin da verdammt stolz drauf. Ich war gerne Bond-Girl, aber wenn das auf ewig dein Spitzname bleibt, dann nervt das ein wenig.”

Trotz ihrer Frustration ist die 33-Jährige froh, sich zu den Darstellern zählen zu können, die einst an einem 007-Film mitwirken durften. “Das ist einfach eine ziemlich coole Sache, wenn man das auf seinem Lebenslauf stehen hat”, ist sich Pike sicher. “Das ist ein cooler Club, dem man da angehört.”

Mit Brosnan trat die gebürtige Londonerin zuletzt wieder für die Komödie ‘Long Way Down’ vor die Kamera und wie sie verrät, wurde das Schauspielerpaar dabei nostalgisch. “Es war schön, zehn Jahre später zusammen zu kommen und noch immer diese Vertrautheit und Kameradschaft zu spüren”, schwärmt Pike. “Wir fingen an, uns an Bond zu erinnern, und erkannten, dass das eine sehr magische Sache war.” (Bang)

Fotos: wenn.com, SonyMusic