Freitag, 26. Oktober 2012, 11:39 Uhr

Til Schweiger kann sich jetzt doch mit dem "Tatort"-Vorspann anfreunden

Til Schweiger kann sich mit dem ‘Tatort’-Vorspann abfinden. Nachdem der neue Hamburger Ermittler im März Zuschauer und Kollegen mit seinem Wunsch, den langjährigen Vorspann der Krimreihe zu ändern, schockierte, versichert der Star nun, dass er mit diesem seinen Frieden geschlossen hat. “Ich finde nach wie vor, der ist altmodisch. Aber hey, wenn alle das so lieben: Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass dieser Vorspann noch 30 Jahre kommt”, teilte er gestern, 25. Oktober, bei einer Pressekonferenz in Hamburg mit.

Tatort’-Kommissar zu werden, habe ihn derweil schon immer gereizt, verrät Til Schweiger im Interview mit dem NDR. “Ich hatte schon immer die Idee, wenn man mich denn will, einen ‘Tatort’ zu machen. Aber ich war so eingebunden in meine ganzen Kinoprojekte, das hat vorher einfach nicht gepasst. Dieses Jahr habe ich zwei Kinofilme gemacht und nun den ‘Tatort’, das ist ein bisschen viel. Deswegen mache ich 2013 nur einen Kinofilm und einen ‘Tatort’.”

Seinen Vorgänger Mehmet Kurtules fand der 48-Jährige “sehr gut”, wie er zugibt und versichert, “ein würdiger Nachfolger” zu sein.

Ab dem 30. Oktober beginnen die 24-tägigen Dreharbeiten zu Schweigers erstem Fall, der den Arbeitstitel ‘… und bist du nicht willig’ trägt. Gestern stellte er sich mit seinem Fahri Yardim der Presse. (Banmg)

Foto: wenn.com