Montag, 29. Oktober 2012, 14:03 Uhr

"Sturm der Liebe": Saalfeld traut sich - Aber eine Liebeshochzeit ist es nicht

Werner Saalfeld (Dirk Galuba) ist bekannt für seine stürmischen Frauengeschichten. Hochzeiten, Affären, uneheliche Kinder – der Hoteldirektor des „Fürstenhofs” ist in Liebesangelegenheiten kein Kind von Traurigkeit. In Folge 1646 von „Sturm der Liebe” (Sendetermin: 9. November 2012) tritt Werner mit Doris van Norden (Simone Ritscher), der Mutter seiner Zwillinge Moritz und Konstantin, vor den Traualtar. Eine Liebesheirat ist es allerdings nicht …

Begonnen hatte die Liaison zwischen Werner und Doris bereits, als er noch mit Charlotte (Mona Seefried) verheiratet war, vor über 30 Jahren in Argentinien. Die Ehe mit Charlotte zerbrach, Werner stürzte sich in weitere Affären und ging mit Barbara von Heidenberg (Nicola Tiggeler) gleich zwei Mal den ‚Bund fürs Leben‘ ein. Nun also Heirat Nummer vier. Während für die durchtriebene Doris die Liebe im Vordergrund steht, sieht Werner eher die materiellen Vorteile der Verbindung: Er weiß, dass er Doris heiraten muss, um den „Fürstenhof” nicht zu verlieren. Ob diese Rechnung aufgeht? Kurz nach der Hochzeit jedenfalls hat Werner Hausverbot und findet sich obendrein im Knast wieder …

Dirk Galuba (72) selbst war zwei Mal verheiratet. „Ein drittes Mal muss nicht sein. Da sind die Weichen bei mir eher auf Blockade gestellt.” Auch in Sachen Nachwuchs erging es dem Schauspieler anders als seiner Serienfigur in „Sturm der Liebe”: Während es Werner auf fünf Sprösslinge gebracht hat, ist Dirk Galuba Zeit seines Lebens kinderlos geblieben: „Ich hätte mich schon über ein Kind gefreut, aber es ist leider nicht dazu gekommen. Das muss ich so akzeptieren.”

Fotis: ARD/Ann Paur