Mittwoch, 02. Januar 2013, 22:07 Uhr

Matthias Schweighöfer: "Boxen hilft gegen Liebeskummer"

“Schlussmacher” (Kinostart: 10. Januar) heißt die neue Komödie, in der Deutschlands Kinoliebling Nummer 1 – Matthias Schweighöfer – professionell Beziehungen beendet. Privat ist der Star keineswegs immer der Abservierer. “Ich hatte eigentlich erst zwei große Beziehungen”, sagt Schweighöfer im Gespräch mit der Programmzeitschrift ‘TV Movie’. “Einmal war ich der Verlassene.”

Seine erste Reaktion bei Liebeskummer? “Freunde und Alkohol. Man geht erst mal viel feiern und trinken”, sagt der 31-Jährige Frauenschwarm, um dann selbstkritisch hinzuzufügen: “Aber damit belügt man sich letztlich selbst.”

Was ihm bei Liebeskummer wirklich helfe, sei Boxen. “Immer voll auf einen Sandsack einschlagen, das hilft”, rät der Schauspieler und Scherzkeks. “Jeden Tag 20 Minuten auf das Ding einkloppen – nach drei Monaten wird’s dann besser!”

Er selbst würde eine Beziehung beenden, wenn die Partnerin sein Vertrauen so sehr zerstört, dass es nicht wieder herzustellen ist. “Alles andere lässt sich regeln. Ich habe insgesamt eine hohe Schmerzgrenze”, sagt Matthias Schweighöfer. Nicht zuletzt deshalb, weil er um die eigenen Schwächen weiß: “Ich explodiere ja selbst andauernd!”

 

Foto: wenn.com