Mittwoch, 02. Januar 2013, 13:51 Uhr

"X Factor“-Gewinner Mrs. Greenbird von null auf eins in den Charts

Das neue Jahr fängt gut an für Mrs. Greenbird. Nachdem Sarah Nücken und ihr Partner Steffen Brückner im November die dritte Ausgabe von „X Factor“ gewannen, erobern sie mit ihrer selbstbetitelten Folkplatte nun direkt die Spitze der media control Album-Charts. Damit steht erstmals ein Sieger der VOX-Castingshow auf Platz eins der Hitliste. Auch Mrs. Greenbirds Single „Shooting Stars & Fairy Tales“ wittert Höhenluft und klettert von 24 auf 23.

Im Dezember waren sie mit vier Songs parallel in den Charts vertreten und ihre erste offizielle Single-Auskopplung „Shooting Stars & Fairy Tales“ und wurden nun als höchster Neueinsteiger in Deutschland und Österreich gemeldet. Kurz vor Weihnachten erschien ihr Debütalbum „Mrs. Greenbird“. Ab März sind die beiden sympathischen Kölner dann bundesweit live auf der „Shooting Stars & Fairy Tales“-Tour zu sehen, die ersten Termine sind bereits ausverkauft.

Jean-Michel Aweh zieht es „Raus aus dem Nebel“ und rein in die Charts. Der Gewinner der sechsten „Supertalent“-Staffel, der im April auf große Deutschland-Tour geht, debütiert bei den Alben auf Position elf.

Dritter Castingshow-Champion im Bunde ist Nick Howard, seines Zeichens Erster bei „The Voice of Germany“. Der gebürtige Brite aus dem Team Rea Garvey erzählt „My Voice Story“ zum Auftakt an 34. Stelle. Helene Fischer („Für einen Tag – Live 2012“) und Michael Bublé („Christmas“) rutschen um jeweils einen Rang nach unten und stehen nun auf zwei und drei.

Die beiden Deutschrapper Kollegah und Farid Bang sind für den besten Neueinstieg im Single-Ranking verantwortlich. „Drive-By“ heißt ihr Track, der auf der 41 vorbeischaut. Jean-Michel Awehs „Wie soll ein Mensch“ (72) und „Aram Sam Sam“ vom YouTube-Comedy-Duo DieAussenseiter (94) machen der Top 100 ebenfalls ihre Aufwartung.

An der Spitze bleibt alles beim Alten: Rihannas „Diamonds“ (eins) und PSYs „Gangnam Style“ (zwei) sind weiterhin eine Nummer für sich.

Fotos: SonyMusic/Nikolaj Georgjew