Freitag, 04. Januar 2013, 21:12 Uhr

Kim Kardashian: Ihr 72-Tage-Ehemann äußert sich nicht zum Baby

Kris Humphries (27), Noch-Ehemann des schwangeren Reality-Starlets Kim Kardashian (32), will sich zur Schwangerschaft seiner Ex derzeit nicht äußern. Wie Insider berichten, sei der smart daherkommende Basketballprofi (2,06m groß) allerdings nicht all zu erfreut über die Babynews aus dem Hause Kardashian-West.

Auch gegenüber seiner aktuellen Partnerin Myla Sinanaj schweigt er sich über Kims Schwangerschaft aus. Generell scheint Humphries erste Ehe bei dem Paar ein Tabuthema zu sein. „Kris spricht nicht darüber, dass Kim schwanger ist. Myla hat es vermieden ihn danach zu fragen und auch er hat es bisher nicht angesprochen“, verrät jetzt eine Quelle. „Eigentlich sprechen die beiden über alles, nur nicht über Kim – Kris will das nicht. Das ist für ihn nur negativ und sie wollen sich nur mit positiven und dem alltäglichen Leben befassen, nicht mit Kim. Wenn er mit Myla zusammen ist, kann er sein Leben leben – ganz ohne den ganzen Scheiß und er kann ganz er selbst sein“

Aber auch wenn der Sportler die berühmte Ich-Darstellerin gerne vollkommen aus seinem Leben streichen und nie wieder etwas von ihr hören und sehen möchte, kommt er nicht drum rum immer wieder mit ihr und ihrem Leben konfrontiert zu werden. So erklärt der Insider weiter: „Kris hat es über Twitter erfahren. Er wird damit konfrontiert, wenn er vor die Tür geht und wenn er auf dem Basketballplatz steht – das Publikum brüllt es ihm zu. Er kann nirgendwo hingehen, ohne, dass Kim erwähnt wird, sie ist immer da.“

Für Kris kann es gar nicht schnell genug gehen, dass die Scheidung endlich rechtskräftig wird, doch wie es derzeit aussieht, muss er sich wohl noch ein wenig gedulden müssen. So heißt es weiter: „Der Termin vor dem Scheidungsgericht wurde von Februar auf Juni verschoben. Kris steckt mitten in der Saison und kann nicht einfach frei machen. Kim wird vermutlich im Juni gebären, das könnte den Termin noch weiter verzögern.“

Juristisch betrachtet wäre Humphries übrigens nach kalifornischem Recht der Vater des Kindes.