Sonntag, 06. Januar 2013, 14:26 Uhr

Benedict Cumberbatch: Geheimnis-Krämerei um "Star Trek 2" ist wichtig

Benedict Cumberbatch findet J.J. Abrams’ Geheimniskrämerei rund um den zweiten ‘Star Trek’-Film wichtig.

Der Filmemacher, der wie schon beim ersten Teil auch bei ‘Star Trek: Into Darkness’ Regie führte, hat bisher nur wenige Informationen zu der Fortsetzung des Science-Fiction-Spektakels preisgegeben, was die Mitglieder seiner Besetzung jedoch zu schätzen wissen. Cumberbatch, der für den Streifen in die Rolle des Bösewichts schlüpfte, glaubt sogar, dass dies von Vorteil sei.

“Ich finde es brillant, dass er sich dabei nicht in die Karten schauen lässt”, gibt der 36-jährige Schauspieler gegenüber dem ‘Empire’-Magazin zu Protokoll. “Das hat nichts mit Paranoia zu tun, es ist auch kein absurder Kontrollzwang. Es geht darum, dem Publikum das zu geben, was es insgeheim will. Wir alle wollen immer wissen, wer wen spielt und was passiert. Aber das verhält sich wie bei einem Kind mit einer Schachtel voller Schokolade: Sobald man sie auf einen Schlag leer gegessen hat, geht es einem schlecht. Das machen wir alle. Wir übersättigen uns ständig selbst. Und J.J. weiß das.”

Obwohl er nicht viele Details zu seinem Charakter preisgeben möchte, räumt Cumberbatch ein, dass dieser eine harte Nuss für den Helden des Films – Captain Kirk (gespielt von Chris Pine) – darstellen wird. “Er ist quasi übermenschlich, so ziemlich unschlagbar”, verrät der Brite. “Er hat Verstand und Muskeln. Er manipuliert Situationen. Er ist zwar gefangen, als Kirk mit ihm spricht, aber er bekommt es immer noch hin, dass Kirk seine Arbeit für ihn erledigt.”

Deutscher Kinostart von ‘Star Trek: Into Darkness’ ist der 16. Mai.

Fotos: Paramount Pictures Germany GmbH