Dienstag, 08. Januar 2013, 9:16 Uhr

Heidi Klum plaudert über ihre Experimentierfreudigkeit im Bett

Heidi Klum lässt zwischen den Laken gerne ihre wilde Seite zum Vorschein treten.

Die ‘Germany’s Next Topmodel’-Moderatorin gesteht, dass sie im Bett zum Teufelchen wird und sich für Schäferstündchen mit ihrem Liebsten auch des Öfteren in Schale wirft. “Es ist gut, sich manchmal Mühe zu geben und sich etwas Nettes anzuziehen – Dinge außerhalb der Norm zu tun”, so die Ex von Popsänger Seal.

Weiter rät Heidi Klum, mit seinen Vorlieben beim Liebesspiel nicht hinterm Berg zu halten. “Manche Leute sind nun mal etwas experimentierfreudiger im Bett und andere sind eher langweilig. Wenn du wild und verrückt bist, dann zeig das auch, damit die andere Person weiß, dass manchmal auch kleine Teufelshörner bei dir zum Vorschein kommen”, meint sie verschmitzt.

Mit jüngeren Männern will sich die 39-Jährige derweil nicht einlassen – auch wenn sie deren Reiz sieht. “Ich kann schon verstehen, warum eine Frau einen jungen Mann attraktiv findet”, gibt die vierfache Mutter gegenübner dem ‘Marie-Claire’-Magazin zu. “Tatsache ist nämlich, dass sich die Figur eines Mannes mit dem Alter verändert. Jüngere Männer trainieren mehr und wenn die Hüllen fallen, ist es schön, einen sexy, durchtrainierten Körper anzuschauen.” Sie sei jedoch realistisch, fährt Klum fort. “Ich werde nächstes Jahr 40. Ich glaube nicht, dass ich damit klar kommen könnte, neben einem 25-Jährigen aufzuwachen.”

Heidi Klum muss das allerdings sowieso nicht mehr kümmern, schließlich scheint die sehr glücklich mit ihrem Bodyguard zu sein und außerdem die Scheidung einigermaßen überwunden zu haben. “Die Leute sagen die ganze Zeit ‘Oh mein Gott, wie verheerend muss diese Scheidung für alle Beteiligten sein’. Habe ich mir das gewünscht für meine Familie? Natürlich nicht. Aber jeder fühlt sich im Moment gut und wir leben jeder unser Leben. Das wichtigste, dass alle gesund sind. Wenn jemand sehr krank wäre, gott bewahre, dann wäre das sicherlich ein großes Problem. Aber alles andere ist nicht so schlimm.” (SV/Bang)

Foto: WENN.com