Freitag, 11. Januar 2013, 20:39 Uhr

Matthias Schweighöfer: Späte Mütter sind eine Katastrophe

Schauspieler und Frazenschwarm Matthias Schweighöfer hat kein Verständnis dafür, wenn Karrierefrauen erst spät Kinder bekommen: “Ich finde die eine Katastrophe. Als Frau arbeiten ist ja gut, aber mit 38 Mutter werden, finde ich schon komisch. Dann ist sie ja fast 60, wenn ihr Kind zwanzig ist”, sagte Schweighöfer der Samstagausgabe des Magazins des “Kölner Stadt-Anzeiger”, die dieser vorab verbreitete.

Der 31-Jährige Superstar hat die dreijährige Tochter Greta und wurde also in reichlich jungen Jahren Papa.

Auch von voreiligen Trennungen hält Schweighöfer, der in seinem aktuellen Film ein “Schlussmacher” ist, im richtigen Leben nichts. “Große Gefühle gibt es nicht sofort. Aber nach ein paar Jahren, wenn man ein Kind zusammen hat und gut zueinander war, blickt man zurück und sagt: Toll, was wir schon erlebt haben. Aus diesem Gefühl heraus kann große Liebe entstehen.”

Heute war Schweighöfer, auf dem Foto mit seinen schauspielernden Eltern Gitta und Michael bei der Berliner Premiere, auf der Kinotour zu seinem neuen Film im Cinemaxx in Hannover. Fast 600 überwiegend weibliche Fans bereiteten dem Star einen begeisterten Empfang.

UPDATE 13. Januar: Zu dem Artikel im ‘Kölner Stadtanzeiger’ schrieb der als liebevolle und vorbildliche Vater bekannte Star heute auf seiner Facebook-Seite: “Nur mal kurz zur Klarstellung: Ich freue mich über jedes Kind auf dieser Welt. Kinder sind Leben, Liebe und das, worum es geht! Ganz egal, ob die Mutter 28 oder 38 Jahre ist.  Die hier zitierte Nachricht ist Quatsch und die Aussage nicht von mir! Macht Kinder!”

Foto: FOX