Samstag, 12. Januar 2013, 10:13 Uhr

Rekordstart für das Dschungelcamp: Bis zu 9,30 Millionen waren beim Auftakt dabei

Die siebte Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ legte einen Traumstart hin. Insgesamt 7,77 Millionen Zuschauer (27,7 Prozent Martanteil) schalteten am Freitagabend ab 21.15 Uhr die fast dreistündige Auftaktfolge der siebten Staffel ein.

Beim jungen Publikum (14 – 49 Jahre) lag der Marktanteil bei herausragenden 39,8 Prozent (4,58 Millionen). Damit gelang dem Dschungelcamp sowohl beim Gesamtpublikum als auch bei den jungen Zuschauern der stärkste Start aller bisherigen Staffeln. Gleichzeitig lagen die Millionenwerte in beiden Zuschauergruppen über allen Ausgaben der sechsten Staffel. In der Spitze erreichte die Folge am Freitag 9,30 Millionen Zuschauer.

Im letzten Jahr sahen 6,88 Millionen Zuschauer zum Start ingesamt zu und „nur“ 4,29 Millionen in der werberelevanten Zielgruppe von 14-49 Jahren.

Die flotte Auftaktfolge war voll von genauso flotten Sprüchen: „Ich habe mein ganzen Leben noch vor mir, ihr nicht“, sagte Joey Heindle zu einiger der Kandidaten, als er als Erster über eine Hängebrücke balancieren wolle. Aber auch sein Spricht bei der Dschungelprüfung hier macht ihn unnachahmbar: „Kannst du nix hören, wenn du nix siehst?“ Nicht zu vergessen Heindles Spruch über eine handgemalte Wegbeschreibung: „Das ist ja Zeichentrick!“ Es sieht also ganz so aus, dass der arme Joey für die Rolle des Deppen zuständig ist.

„Heimleiterin“ Olivia Jones zu Fiona Erdmann vor dem völlig überraschenden Aufbruch ins Dschungelcamp: „Fiona komm‘ es geht los. Nervenzusammenbrüche kannst Du noch im Dschungelcamp bekommen.“

Die ehemalige Teilnehmerin von ‚Germany’s Next Topmodel‘ jammerte allen Ernstes bei dem unangekündigten Blitz-Abflug ins Camp: „Ich hab‘ so viel zu tun, ich kann jetzt nicht gehen.“

Und Ex-Bachelor-Contestantin Georgina lästerte über andere Kandidaten: Allegra Curtis habe zwar „zwei super A-Promi-Eltern, von ihr hab ich aber noch nichts gehört“. Die Rothaarige lieferte auch das Geständnis des Tages: „Ich bin nicht teamfähig“.

Als Helmut Berger einfach in den Wald pinkelte, sagte die Hamburger Drag Queen: „Du bist unser Weltstar, also darfst Du auch hier hinpinkeln“.

Und als der einst „schönste Mann der Welt“ den Namen von Iris Klein vergessen hatte, nannte er sie einfach „diese Dame, deren Tochter in Palma arbeitet“. Gemeint war wohl Daniela Katzenberger.

Iris Klein unterdessen ist angenervt über die „arrogante Tussi“ Fiona Erdmann: „Kann man auch atmen ohne zu sprechen?“ (…) „Ist die Supermodel für Hundeknochen? Wenn das so weitergeht rauchts hier ganz schön! Auch ohne Feuer.“

Fotos: RTL/Stefan Menne

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