Montag, 14. Januar 2013, 16:49 Uhr

Thomas Gottschalk wehrt sich gegen Presseberichte

Nach der aktuellen Pressekampagne des ‘Spiegel’ um eine angebliche Schleichwerbung bei ‘Wetten, dass…?‘ meldet sich jetzt Anwalt von Thomas Gottschalk (62) zu Wort.

Prof. Dr. Christian Schertz sagte dazu: “In dem Spiegel-Artikel geht es um die Firma seines Bruders, der die Markenrechte des ZDF an “Wetten, dass…?” verwertete. Thomas Gottschalk war weder Vertragspartner der im aktuellen Spiegel’ erwähnten Verträge, noch war er an den Verhandlungen oder Abschlüssen beteiligt. Ihm persönlich ist daher in diesem Zusammenhang auch keinerlei Fehlverhalten vorzuwerfen, so dass es auch keinen Grund gibt, sich konkret hierzu zu äußern. Allerdings hat Herr Gottschalk weder, wie im Artikel behauptet, jemals einen Mercedes zur Verfügung gestellt bekommen, noch hat er jemals privat eines der Audi Modelle genutzt, mit denen er im Artikel abgebildet wird.”

Was den beliebten Entertainer allerdings schwer treffe, sei der “in einem zweiten Artikel im aktuellen ‘Spiegel’ vermittelte Eindruck, er habe aufgrund von Verträgen oder Gewinnstreben den verunglückten Wettkandidaten Samuel Koch in seiner Fahrzeugwahl bei der verhängnisvollen Wette beeinflusst.”

Thomas Gottschalk erklärte: “Das Gegenteil ist der Fall: Ich habe bei der Probe am Tag vor der Sendung Samuel eindringlich abgeraten, über eine Limousine zu springen, und ihn mehrfach beschworen, sich mit den kleinen Smarts zufrieden zu geben. Michelle Hunziker hat versucht mich dabei zu unterstützen. Ich wünschte nichts sehnlicher, als dass Samuel damals auf uns gehört hätte.”

Foto: WENN.com