Mittwoch, 16. Januar 2013, 19:53 Uhr

Imany präsentiert ihr Debüt im April erstmals live in Deutschland

Selten hat ein Debüt-Album höhere Wellen geschlagen, als „The Shape Of A Broken Heart“ der französischen Sängerin Imany: „Der markante warme Soul … geht direkt in die Seele“ (Focus), „Märchenhaft. Gesungen mit tiefer Soulstimme, die sich anfühlt wie ein warmer Sommerwind“ (Cosmopolitan), „ … (ein) wundervolles Folk-Soul-Debüt“ (Elle). Die Kritiker-Gilde ist sich einig: Mit Nadia Mladjao, wie Imany bürgerlich heißt, geht gerade ein neuer Stern am Soul- und Folk-Himmel auf.

Nach einer ausverkauften Club-Tour (Solo-akustik) im Herbst des letzten Jahres und äußerst erfolgreichen Support-Slots mit renommierten Künstlern wie Juanes, Jason Mraz, James Morrison und ZAZ kommt Shootingstar Imany jetzt erstmals mit fulminanter Live-Band auf Tournee.

Im April präsentiert die singende Schönheit ihre hochgepriesene Song-Kollektion in sechs deutschen Städten: Hamburg, Berlin, München, Mainz, Köln und Frankfurt stehen auf dem Tournee-Plan.

Dabei sah es lange nicht so aus. Denn die 1979 im französischen Martigues geborene Sängerin gehörte zu den Top-Models der Fashion-Szene. Sie lebte in New York. War Teil des Glamours, faszinierte auf den Catwalks unter anderem für Calvin Klein. Ein Leben, von dem Millionen von jungen Frauen träumen. Dennoch: Für Imany war es nicht genug. Dann wagte sie 2009 den krassen Schnitt. Mit ein paar Kleidern, einer Fotomappe und einer Demo-CD mit sechs selbst geschriebenen Songs kehrte sie nach Paris zurück, um ein neues Kapitel aufzuschlagen: Als Sängerin. Als Künstlerin. Als Mensch, der sich nicht auf seine oberflächliche Laufsteg-Erscheinung reduzieren lässt.

Bereits im Sommer 2010 legt sie in ihrer französischen Heimat ihr Debüt-Album „The Shape Of A Broken Heart“ vor. Gemeinsam mit einfühlsamen Meistermusikern wie Bassist Stéphane Castry (Keziah Jones) und Percussionist Steve Shehan (Paul Simon, Paul McCartney) gelingt der musikalischen Quereinsteigerin auf Anhieb ein subtiles Meisterwerk: Zwölf Songs, angesiedelt zwischen nüchternem Realismus und verträumter Romantik – und bei jedem Ton entwaffnend ehrlich.

Eine Tour, die vieles verspricht und – mit großer Wahrscheinlichkeit – all das einlöst: Wundervoll seelenvoller Soul/Folk. Imany pur!

Fotos: Universal Music