Sonntag, 20. Januar 2013, 17:20 Uhr

Justin Bieber: Frau mit Hörschaden zieht Klage zurück

Justin Bieber kann aufatmen. Fast hätte der Teenie-Star eine weitere Klage am Hals gehabt. Erst kürzlich war berichtet worden, sein ehemaliger Bodyguard wolle Justin wegen noch ausstehenden Lohnzahlungen und Körperverletzung vor den Richter zerren. Zudem forderte auch eine Frau, die angeblich bei einem Konzert des Sängers einen Hörschaden erlitten hatte, Schadensersatz. Ganz unfassbare neun Millionen Dollar wollte die Klägerin erstreiten. Doch jetzt zog sie ihre Klage zurück.

Im Juli 2010 hatte Stacey Betts ihre Tochter zu eine von Biebers ‚My World’-Tour Konzerten in Portland im US-Bundesstaat Oregon begleitet. Weil der weltberühmte Musiker seine Fans zum lauten Schreien und Kreischen animiert hatte, habe sie einen Hörschaden erlitten. Aufgrund des Tinnitus könnte sie nun keine Nacht mehr ein Auge zu tun. Bereits im Sommer 2012 hatte sie deshalb Klage eingereicht und ganze 9 Millionen Dollar gefordert.

Doch jetzt hat Betts die Klage vor Gericht wieder zurückgezogen. Da sie sich weder einen Anwalt leisten kann, noch in der Lage sei, sich selbst zu vertreten – so die Begründung der angeblich Geschädigten. Im Recht fühle sie sich dennoch.

Klein-Justin dürfte das egal sein. Er hat jetzt eine Sorge weniger, um die sich seine Anwälte kümmern müssten. (AH)