Mittwoch, 23. Januar 2013, 16:09 Uhr

Daniel Brühl und Benedict Cumberbatch im WikiLeaks-Film - Das erste Foto

Soeben haben die Dreharbeiten zu ‘The Fifth Estate’ (Arbeitstitel) begonnen. In Deutschland kommt der Film über die Enthüllungsplattform WikiLeaks im Winter 2013/2014 im Verleih der Constantin Film in die Kinos.

In dem Film über die kontroverse Website spielt der britische Shootingstar Benedict Cumberbatch Julian Assange und Deutschlands Kinostar Daniel Brühl seinen deutschen Geschäftspartner Daniel Domscheit-Berg. In weiteren Rollen sind Laura Linney, Anthony Mackie, David Thewlis, Peter Capaldi, Dan Stevens, Alicia Vikander und Carice van Houten zu sehen.

‘The Fifth Estate’ begibt sich auf die Spuren von Daniel Domscheit-Berg (Daniel Brühl), dem frühen Anhänger und letztendlich engsten Mitarbeiter Julian Assanges (Benedict Cumberbatch) und verfolgt die Entwicklung von den aufregenden frühen Jahre von WikiLeaks bis zu den ersten kontroversen und geschichtsverändernden Enthüllungen. Der plötzliche Erfolg der Website machte ihre Initiatoren über Nacht weltberühmt und veränderte grundlegend die weltweite Informationsverteilung.
Neben DreamWorks Studios ist Participant Media ein weiterer Finanzierungspartner des Films. Das ist bereits die fünfte Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen, die zuletzt u.a. ‘Lincoln’ und ‘The Help’ gemeinsam produziert haben.

Bill Condon (Breaking Dawn, Dreamgirls) führt Regie bei ‘The Fifth Estate’ nach einem Drehbuch von Josh Singer (“The West Wing”), das auf den Büchern “Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt” von Daniel Domscheit-Bergs sowie “WikiLeaks: Inside Julian Assange’s War on Secrecy” von David Leigh und Luke Harding basiert.

“Es mag noch Jahrzehnte dauern, bis wir uns wirklich über die kompletten Auswirkungen von WikiLeaks und wie es die Informationsverbreitung revolutioniert hat, im Klaren sind”, so Regisseur Bill Condon. “Deshalb beansprucht der Film keine langfristige Einschätzung oder gar eine abschließende Beurteilung. Wir möchten dagegen die Verflechtungen und Herausforderungen von Transparenz im Informationszeitalter untersuchen und – hoffentlich – die Gespräche beleben und bereichern, die WikiLeaks bereits provoziert hat.”

 

Foto: Constantin Film