Mittwoch, 23. Januar 2013, 15:15 Uhr

Dschungelcamp: Fionas Freund Jerome packt aus über den Sams-Angriff

Die deutschen Dschungelfans diskutieren über „das Sams mit Haarverlängerung“. Im Brief an Dschungel-Fiona forderte ihr Freund Jerome „das Sams zu eliminieren“. In der gestrigen Folge kochte das Thema wieder hoch. Dschungelmutti Olivia Jones und alle Fans sind empört.

Wer und was ist da eigentlich gemeint? Das Kick-Off -Team mit Tolga und Marie vom Berliner Radiosender 98.8 KISS FM hat nachgefragt – direkt bei Jerome selbst und der spricht Klartext. das sagte er heute in der 98.8 KISS FM-Morgenshow.

“Der Brief musste sein. Ein bisschen was sollte schon abgehen in der Sendung, die wir jeden Tag gucken. Ich muss sagen, dass Fiona und ich das vorher besprochen hatten. Wir wurden von Georgina nicht besonders nett behandelt am Flughafen, als wir losgeflogen sind. Ich kenne sie ja bereits ein Jahr und sie tat als wenn sie mich nicht kennen würde. Obwohl sie mich auch zu ihrem Geburtstag eingeladen hat und solche Sachen. Und dann haben Fiona und ich Witze gemacht und “das Sams” war eben einer dieser Witze. Das ist alles total oberflächlich gewesen und nicht ernsthaft. Ich habe auch nie in dem Brief gesagt, dass Georgina das ´Sams´ ist. Sie hat sich angesprochen gefühlt, sie hat sich mit dem Sams identifiziert. Es ist schön wenn man sich heutzutage überhaupt mit irgendwas identifizieren kann. Und jetzt ist sie eben das Sams, auch für sich selber. Ich glaube sie hat es selbst aus sich gemacht, nicht ich!”

Jerome weiter: “Ich muss sagen, ich hatte noch nie so viele Einladungen und Gästelistenplätze wie in letzter Nacht. Sie haben so nett reagiert, die Leute. Und die haben alle gesagt: ´Bei uns bist du immer willkommen, du stehst immer auf meiner Gästeliste, du kannst haben was du willst, wir wollen dich hier haben!´ Von Georgina hab ich gehört, dass sie von einigen Veranstaltungen wohl eher ausgeladen worden sein soll.”

Und noch mal zum Thema “Sams”: “Im Großen und Ganzen war das nicht böse von mir gemeint. Fiona und ich haben besprochen, dass sie keinen traurigen Brief bekommt. Wir haben zwei Sätze besprochen, die in dem Brief drin stehen und das Sams war einer davon. Ich denke, dass es einfach an der Situation liegt. Es muss recht schwierig sein wenn du dann unter diesen Leuten so eng bist und dann ein Brief vorgelesen wird, indem das steht, auch wenn es besprochen war. Weil man auch nicht vergessen darf, dass die Briefe am Anfang der Zeit geschrieben wurden und die Briefe erst viel später da reingekommen sind. Da hat sich die komplette Situation verändert. Ich verstehe Fiona absolut. Sie tut mir wirklich leid in der Situation. Aber wie gesagt, der Brief ist zu Anfang der Zeit geschrieben worden. Wann der reinkommt und was die draus machen oder wie das angenommen wird. Das eine hat mit dem anderen fast nichts zu tun. Ich bin ihr überhaupt nicht böse dafür!

Und zum Vorwurf selbst “famegeil” zu sein, sagt er: “Ich habe in meinem Leben schon zu viel gemacht, um famegeil zu sein. Ich habe ja drei Ausbildungen gemacht und international gemodelt, in Asien und Amerika. Und auch Schauspiel gemacht, habe Gesangsunterricht genommen und sogar einen Song aufgenommen. Ich habe also wirklich was geleistet. Ich habe auch ein Kinderbuch gezeichnet, das zum Bestseller wurde und 36.000 Mal in der ersten Woche verkauft hat. Ich bin jetzt nicht geil darauf, dafür releast zu werden, irgendeinen dummen Spruch gemacht zu haben. Dafür habe ich wirklich leider zu viel geleistet.”

“Natürlich ist Aufmerksamkeit immer gut und lustig. Ich feier das selber voll ab. Wenn ich mir die Kommentare durchlese, die Meinungen, die die Leute haben, gerade über Fiona. Dass sie bulimiekrank sei, dass sie ein afrikanisches verhungertes Kind sei, ein Pumuckel und sonstwas. Und dann sagt man einmal ´Sams´ und hat das nicht einmal direkt zu jemandem gesagt. Da flippen alle aus und sagen, das ist eine ´dreckige Bitch´, ist eine ´Hure´ und sonst was. Die betiteln mich und betiteln Fiona und betiteln jeden anderen. Aber wenn man dann einmal sagt ´Das Sams soll eliminiert werden´ und gar niemanden angesprochen hat, da flippen sie aus und sagen, man soll niemanden betiteln.”

Fotos: WENN.com, RTL