Mittwoch, 23. Januar 2013, 16:34 Uhr

Schwarzenegger: Mit Waffenbesitz wäre es in Deutschland damals anders gekommen

Action-Vereran Arnold Schwarzenegger weilte gerade in Deutschkand. Anlässlich der Vorstellung seines neuen Films “The Last Stand”, der am 31.Januar startet, hat sich der 65-Jährige gegenüber Radio Energy auch zu seiner privaten Meinung über Waffenbesitz geäußert.

Schwarzengger sagte: “Ich weiß gar nicht, wie viele Waffen ich habe, soviele habe ich. Ich besitze jede Waffe, die ich jemals in meinen Filmen benutzt habe. Maschinengewehre, Granaten, Uzis – alles was man sich nur vorstellen kann. (…) Amerikaner haben die Ansicht, dass jeder die Möglichkeit haben muß, Waffen zu tragen, auch für den Fall, dass die Regierung durchdreht, so wie es in unserer Geschichte hier schon einmal passiert ist.”

Der kalifornische Ex-Gouverneur fügte hinzu: “Wenn die Menschen damals bewaffnet gewesen wären, wäre es nicht so gekommen, wie es gekommen ist. Amerikaner glauben daran, dass sie das Recht haben, bewaffnet zu sein. Das kommt auch aus den Zeiten des Wilden Westens, das ist halt eine ganz andere Geschichte als in Europa. (…)”

“In Städten wie Chicago zum Beispiel, gibt es ein sehr strenges Waffengesetz. Da darf man gar keine Waffe besitzen. Aber dort haben wir die höchste Mord-Rate. Es kann also nicht nur an den Waffen liegen, das scheint das Problem ja nicht zu lösen.“

Foto: WENN.com