Samstag, 26. Januar 2013, 13:43 Uhr

Burt Reynolds wurde nach einer Grippe auf Intensivstation verlegt

Burt Reynolds wird wegen einer Grippe auf der Intensivstation behandelt.

Die 76-jährige Hollywood-Legende hat bereits seit einigen Tagen mit der Infektion zu kämpfen und wurde von Ärzten eindringlich zu schnellen Maßnahmen wegen einer “bedrohlichen Dehydration” aufgefordert.

Die Fachkräfte seien sich aber sicher, dass sich der berühmte Banditen-Darsteller aus ‘Ein ausgekochtes Schlitzohr’ vollständig von seiner Unpässlichkeit kurieren kann.
“Es geht ihm schon besser”, gibt ein Sprecher des Schauspielers bekannt und witzelt. “Sie kümmern sich gut um ihn und um seinen Schnurrbart.”

Sobald Reynolds’ Körper wieder mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist, soll er die Intensivstation wieder verlassen können. Sein Sprecher Erik Kritzer sagte gegenüber CNN: “Jetzt geht es ihm schon besser.“

Ernsthaftere Behandlungen musste das Showtalent bereits im Jahr 2010, als ihm ein Bypass gelegt wurde, und 2009, nach einer Medikamentenabhängigkeit, über sich ergehen lassen.

Damals sagte er: “Mir wurde klar, dass ich, obwohl ich ein großer, harter Typ bin, nicht mit verschriebenen Medikamenten umgehen kann. Das war eine herausfordernde Zeit für mich und ich bin wirklich dankbar für die liebevolle Unterstützung von Freunden und meiner Familie.”

Beruflich hatte sich Reynolds in letzter Zeit vor allem durch TV-Produktion hervorgetan. Auch Trickserien wie ‘American Dad’ verlieh der Gelegenheitsmusiker seine Stimme. (Bang)

Foto: WENN.com