Samstag, 26. Januar 2013, 23:58 Uhr

Dschungelcamp Tag 16: Joey Heindle ist der neue König

Am Samstagabend lief die letzte Folge von ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’. In einem spannenden Finale wurde Joey Heindle zum Dschungelkönig 2013 gewählt! Olivia Jones wurde Zweite.  Claudelle Dritte. (Hier gibts die ersten Bilder vom Dschungelkönig mit seiner Freundin Jacky!)

Und was passierte am letzten Tag im Camp mit den drei Finalisten Joey Heindle, Olivia Jones und Claudelle Deckert noch? Wir fassen – wie in den vergangenen 14 Tagen gewohnt – das Geschehen zusammen.

Des einen Freud, des anderen Leid: Fiona ist seit Freitag aus dem Rennen. Das Model erhielt am Freitagabend die wenigsten Zuschauerstimmen und muss das Dschungelcamp verlassen. Sie landete damit (wieder einmal) auf dem vierten Platz.

Spannung im Dschungelcamp, als die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich die drei Finalisten der 7. Staffel verkünden. Olivia, Claudelle und Joey freuen sich – und Fiona landet auf dem undankbaren vierten Platz. Claudelle mitfühlend: „Ach, Scheiße.“ Fiona: „Ist okay. Ehrlich, ist wirklich so okay! Vierter Platz! Wahnsinnig, ich hätte damit nie gerechnet. Ganz ehrlich, Leute: Mein Bett ist so durchnässt…“ Claudelle: „Ich finde das ehrlich schade.“ Claudelle und Fiona umarmen sich. Fiona: „Nicht schlimm, Schatzi. Ich freue mich total, alles super.“

Dann packt sie ihre Sachen zusammen: „Ich bin so glücklich, dass ich so lange bleiben durfte ehrlich, ich bin dafür mega, mega dankbar.“ Mantra artig erzählt Fiona, wie froh sie über ihren Auszug ist. Fiona: „Und ehrlich gesagt, nach dieser Nacht, in diesem Wasserbett, da freue ich mich…“ Dann schreit sie in den Dschungel: „Mama, Mama, ich rufe euch gleich an.“ Dann packt sie ihre Sachen zusammen und findet nicht gleich alles. „Wo ist denn meine Tasse?“ Claudelle schaut dabei etwas betrübt drein. Fiona: „Mausi, du bist im Finale!“ Claudelle: „Ich freue mich ja auch.“

Und dann umarmt Fiona Claudelle. Fiona: „Es war so schön mit dir. Ich bin nur traurig, weil ich dich jetzt verlassen muss. Sonst freue ich mich wirklich.“ Und wieder: „Vierter Platz ist für mich so toll, ehrlich, ehrlich, ehrlich!“ Dabei hat Fiona Tränen in den Augen. Fiona: „Schön, dass es dich gibt, Schatzi. Jetzt bist du die Mutti hier und musst kochen. Halte die zwei Jungs im Zaum.“ Claudelle: „Das sind faule Tiere die beiden.“ Und Fiona singt: „Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem, sagen Joey und Olivia…“ Fiona sucht ihre Sachen zusammen…: „Wo ist meine Gabel? Ich will nur mein Besteck haben, wo ist denn meine Gabel? Claudelle, vielleicht findet du heute noch meine Gabel?“ Claudelle: „Ja, die Gabel bringe ich mit.“

Und dann wieder Fiona: „Vierter Platz, ich freue mich so sehr, ich hätte nie gedacht, dass ich so weit komme, nach zweimal vielleicht, echt, es sollte jetzt so sein und es ist okay. Ich freue mich, dass ich jetzt ins Hotel komme und noch ein bisschen Zeit für mich habe. Wahnsinn, Leute ihr seid so geil. Ich drücke euch so die Daumen für das Finale.“ Camp-Mutti und Lästerschwester Olivia Jones trocken: „Wir sehen uns ja morgen wieder.“

Fiona geht wieder auf Gabelsuche: „Also meine Gabel ist das einzige, was mich ein bisschen ärgert. Mein Schlafsack ist ja auch nass.“ Claudelle: „Kannst du mein Handy anmachen und meinen Schatz anrufen?“ Fiona: „Ja.“ Und Claudelle verrät ihren PIN-Code. Fiona: „Was soll ich sagen? Wie heißt er?“ Claudelle: „Oliver.“ Und dann auch meine Tochter anrufen. Und sagen, dass ich sie lieb habe.“ Fiona: „Mache ich. Und dann sage ich, dass du im Finale bist… Ich bin so froh, dass wir uns getroffen haben…“ Dann küssen sich die Busenfreundinnen. Claudelle: „Irgendwie ist es wieder bei dir die Nummer vier, ist doch lustig.“ Fiona: „Ja, ist okay. Beim Topmodel war es auch der vierte Platz.“

Und ihr Mantra geht weiter: „Vierter Platz ist super…“ Claudelle: „Und futtere dir was auf die Rippen, starte mit Wechselduschen und ein bisschen mehr Gelassenheit.“ Fiona: „Alles gut, ich freue mich.“ Und dann findet sie auch noch ihre Gabel.“ Fiona: „Ich freue mich auf ein geiles Frühstück. Ich komme nach Hause, ist doch geil.“ Zum Abschied ist Gruppenkuscheln angesagt und Fiona verabschiedet sich von allen. „Es war so schön mit euch.“ Joey: „Könntest du für uns im Hotel Sonne bestellen?“ Fiona schreit: „Dschungelcamp: Du warst geil! Also ihr Süßen, macht es gut, ihr wart großartig!“ Fiona hat das Camp verlassen und Olivia kommentiert: „Natürlich hat sie es weit gebracht, aber der vierter Platz ist doof. Aber wir sind im Finale.“

Luxusmenü für die Finalisten
Das haben sie sich wirklich verdient: Claudelle, Olivia und Joey bekommen als Belohnung für ihre erkämpften Sterne ein Drei-Gänge-Menü fertig zubereitet ins Dschungelcamp serviert. Die Freude ist riesig, als sie den gedeckten Tisch im Camp erblicken. Claudelle: „Salz und Pfeffer! Oh wie wunderbar!“ Der erste Gang: Frischer Lachs mit Salat. Dazu gibt es eine Flasche Rotwein. Die drei legen sofort los und genießen in vollen Zügen. Olivia: „Das heißt, wir sind fast wieder in der Zivilisation – der erste Schritt in Richtung Freiheit! Das hätten die doch von Anfang an so für uns abends machen können!“ Dann stoßen sie gemeinsam an: „Auf uns drei!“ Weiter geht es mit Hamburgern und Pommes und als Dessert gibt es Mousse au Chocolat. Joey resümiert: „Ein besseres Essen bekommt man auch im Hotel nicht! Ich habe mich ein bisschen übergessen! Aber ich werde schlafen wie ein Känguru.“

1. Finale Dschungelprüfung für Claudelle: „Nervenstärke“
Claudelle, Olivia und Joey sind im großen Finale und jeder Finalist muss diesmal in einer Dschungelprüfung antreten. Claudelle beginnt, spielt für die Vorspeise und muss in der Dschungelprüfung „Nervenstärke“ von oben in einen großen Wassertank steigen. Dieser besteht aus zwei nebeneinander liegenden, hohen Kammern, die innen jeweils vier Ventilräder haben. Sobald die Prüfung beginnt, strömt Wasser in die Tanks. Wenn Claudelle sich in der linken Kammer befindet, muss sie vier verschlossene Ventilräder nacheinander öffnen. Sobald die Zylinder aufgeschraubt sind, strömen Wasser, allerlei Getier und Sternenhälften in den Tank. Und wenn alle Sternenhälften im linken Tank gefunden sind, muss Claudelle in den rechten Tank tauchen und auch dort auf Sternenjagd gehen. Insgesamt kann Claudelle fünf Sterne erspielen (aufgeteilt in zehn Hälften).

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßen Claudelle herzlich zu ihrer finalen Dschungelprüfung. Sonja Zietlow: „Wie geht es dir?“ Claudelle: „Ich bin sehr aufgeregt.“ Sonja Zietlow: „Warum? Weil Fiona nicht dabei ist?“ Claudelle: „Ja, wahrscheinlich. Ich bin das erste Mal alleine bei einer Prüfung.“ Sonja Zietlow: „Es ist die letzte Chance, noch einmal bei deinen Fans und Anrufern zu punkten. Und du hast dich für die Dschungelprüfung `Nervenstärke` entschieden. Und die wirst du auch brauchen.“

Daniel Hartwich: „Du hast uns ja in den letzten 16 Tagen schon bewiesen, dass du stark sein kannst. Heute nochmal die Zähne zusammen beißen und im besten Fall auch die Lippen zusammen pressen.“ Sonja Zietlow: „Du wirst in diesen Tank steigen. Darin befinden sich vier Zylinder, die du nacheinander aufschrauben musst. Dadurch kommt aber auch jede Menge Wasser und Getier in den Tank. Aber auch fünf halbe Sterne, in verschieden Farben.“ Daniel Hartwich: „Du solltest dir aber nicht allzu viel Zeit lassen, denn das Wasser steigt immer höher. Und wenn du feststellst, dass du im linken Tank keine Sterne mehr findest, dann drückst du den großen roten Knopf. Dadurch geht ein Fallgitter auf, du kannst in den anderen Tank tauchen und darfst da weitersuchen.“ Sonja Zietlow: „Denn auch dort befinden sich vier Zylinder, die du aufschrauben musst. Und dort findest du jede Menge Wasser, Tiere und fünf habe Sterne, in verschiedenen Farben.“

Sonja Zietlow: „Du spielst heute für die komplette Vorspeise. Drei Sterne sind für die Vorspeise. Solltest du den vierten Stern finden, dann bekommst nur du ein ganz spezielles Getränk. Und beim fünften Stern bekommst nur du ein ganz besonderes Goodie.“ Daniel Hartwich: „Für diese Prüfung hast du zehn Minuten Zeit.“ Claudelle will zu ihrer Dschungelprüfung antreten und klettert im Bikini und mit einer Taucherbrille ausgestattet von oben in den ersten Wassertank. Und los geht es:

1. Wassertank:
Die Zeit läuft, Wasser strömt ein und Claudelle öffnet den ersten Zylinder. Ein riesiger Schwall Wasser, dazwischen Aale, füllt den Tank. Dann dreht sie am zweiten Rad und öffnet den nächsten Zylinder: Wasser und Schlammkrabben kommen heraus. Der dritte Zylinder bringt Wasserspinnen sowie Aale, und aus dem vierten werden Flusskrebse gespült. Claudelle hat alle vier Zylinder aufgeschraubt, doch wo sind die Sterne? Claudelle: „Ich finde keine Sterne.“ Sonja Zietlow: „Guck mal in den Röhren.“ Daniel Hartwich: „Tauch mal runter…“ Das Wasser steht ihr bis zur Brust und sie findet die erste Sternenhälfte. Claudelle: „Oh, Gott.“ Und die Schauspielerin taucht wieder ab und findet endlich die restlichen vier Sternehälften am Grund des Wassertanks. Claudelle drückt auf den roten Knopf, es öffnet sich das Fallgitter und sie taucht wie eine Meerjungfrau in den anderen Wassertank.

2. Wassertank:
Die unteren drei Zylinder stehen bereits unter Wasser, als Claudelle in den zweiten Wassertank taucht. Schnell öffnet sie auf Tauchstation den untersten Zylinder und ihr kommen Aale entgegen. Dann noch einen Zylinder und sie wird wieder von Aalen begrüßt. Claudelle holt Luft und taucht wieder ab. Sie öffnet den nächsten und ihr kommen Schlammkrabben entgegen. Der Wassertank ist fast voll und ein Zylinder muss noch geöffnet werden. Claudelle taucht wieder ab und dreht am letzten Ventilrad. Doch es geht nicht auf und sie taucht wieder an die Oberfläche. Sonja Zietlow: „Die Sterne befinden sich jetzt unten am Boden.“ Claudelle: „Ja, ich muss nur mal Luft holen.“ Claudelle atmet ein und aus und dann geht es wieder ab in die Tiefe. Am Boden findet sie die begehrten Sterne und steckt sie in ihren Beutel. Schließlich dreht Claudelle erfolgreich am letzten Ventilrad und der Zylinder öffnet sich. Schlammkrabben kommen zum Vorschein.

Claudelle: „Scheiße, mein Fingernagel ist ab…“ Sonja Zietlow: „Ähh, ja…“ . Claudelle: „Okay, noch einmal runter.“ Sonja Zietlow: „Wenn du natürlich wegen des Fingernagels aufhören willst…?“ Claudelle: „Nein, ich mache weiter.“ Daniel Hartwich: „Die Georgina hätte bereits aufgegeben, an dieser Stelle.“ Sonja Zietlow: „Schon viel früher, wenn wir ehrlich sind.“ Daniel Hartwich: „Die hatte ja so Angst vor dem Wasser, das Kind.“ Sonja Zietlow: „Und vor der Enge…“ Claudelle taucht immer wieder ab und sucht am Grund nach den Sternen. Beim Auftauchen stößt sie mit dem Kopf an die Tank-Decke, doch das kann sie nicht vom Sternentauchen abhalten. Claudelle: „Ist nicht so schlimm.“

Noch eine Minute Zeit und Claudelle taucht wieder ab. Dann ist die Zeit vorbei und die Sterne werden gezählt: Sonja Zietlow: „Unsere Jane, du hast es super gemacht, insgesamt fünf Sterne. Das bedeutet: Eine Vorspeise für euch drei, ein Getränk für dich und auch ein Goodie nur für dich.“ Claudelle: „Super, da freue ich mich.“ Und dafür bekommen die Moderatoren ein Küsschen von Claudelle.

2. Finale Dschungelprüfung: „Überwindung“: Joey muss sich durchbeißen
Sprücheklopfer und TV-Liebling Joey Heindle muss für die Hauptspeise sorgen. Sonja Zieltow: „Du hast die Möglichkeit, dich mit dieser Prüfung bei deinen Fans in die Herzen zu knabbern.“ Fünf Gänge werden dem Sänger nacheinander serviert. Pro Gericht hat er eine Minute Zeit und für jedes Gericht gibt es einen Stern. Vor der australischen „Köstlichkeit“ wird ihm jedoch eine wirklich schmackhafte Alternative serviert. Sollt er sich für diese entscheiden, gibt es natürlich keinen Stern. Muss er sich während der Prüfung übergeben, sind alle Sterne verloren. Auch wenn eine Essensprüfung immer seine große Angst war, Joey will sie unbedingt machen: „Let’s getty to rumble!“. Es geht los.

1. Gang: Ein Glas Milch oder eine Kuheuter-Zitze Das Glas Milch lehnt er ab: „Ich habe ja Molkekühle.“ Sonja: „Was? Du meinst wohl Laktoseintoleranz!“ Joey: „Ja, ich sage immer Molkekühle.“ Dann wird ein Kuheuter vor Joey hingestellt, eine der Zitzen muss er essen. Joey fackelt nicht lange und eine landet sofort in seinem Mund. Joey kaut und schaut dabei ziemlich angewidert. Sonja: „Noch 30 Sekunden – komm kau!“ Joey, kaut und kaut und kaut. Und schafft es auf die letzte Sekunde. Wie hat es geschmeckt! „Sehr unbändig! Ich denke da kam noch Milch raus!“ Der erste Stern und damit die erste Portion des Hauptganges sind sicher.

2. Gang: Schweinshaxe mit Kartoffelpüree und Sauerkraut oder ein Spieß Kamel-Fuß Natürlich will Joey die Haxe nicht, sondern zieht einen Spieß aus dem Kamelfuß. Joey legt auch hier sofort los und nimmt die Stücke Kamel-Fuß vom Spieß. Sonja: „Der haut ja richtig rein, der Kleine!“ Auch das Kamelfußfleisch scheint sehr zäh zu sein, denn Joey kaut, kaut und kaut. Daniel und Sonja zählen von zehn herunter und bei drei ist sein Mund endlich leer. Wie war das? Joey: „Wie ein alter Schuh! Habt ihr einen Zahnstocher…..“

3. Gang: Frühstücksei mit Toast oder ein fermentiertes Entenei Auch das Ei mit Toast kommen für Joey nicht in Frage: „Ach, das sieht doch alles komisch aus.“ Dann landet das fermentierte Entenei vor ihm. Joey schaut fragend das Ei an. Dann fängt er an zu schälen und legt das schwarze Ei frei. Sonja: „Weißt du was fermentiert ist? Es ist sehr, sehr, sehr alt! Das ist hier eine Delikatesse.“ Das hat Joey wohl überzeugt. Er bricht ein Stück vom schwarz-glibbrigen Ei ab und kaut los. Er kämpft, würgt, steht auf – hustet. Doch die Zeit ist vorbei, bevor sein Mund leer ist. Der Stern ist verloren. Er spuckt die Reste in seinem Mund aus: „Der Geschmack war alt und sehr aggressiv.“

4. Gang Straußensteak an Pommes und Salat oder Straußen-Anus Sehnsüchtig schaut Joey auf den Teller doch dann reicht er den Teller in Richtung Sonja und Daniel: „Guten Appettit!“ Dann kommt der Straußen-Anus. Joey nimmt das handtellergroße Stück in die Hand und schnuppert dran: „Wisst ihr wie das riecht? Wie die Fleischwurst vom REWE!“ Joey futtert los, steckt wieder alles in den Mund. Er steht auf, kämpft und würgt. Sonja: „Wenn es hilft, tanz‘ dabei“ Und das macht Joey dann auch. Das scheint geholfen zu haben, er schafft es: „Weg mit dem Arschloch! Jetzt gehe ich mindestens 30 Minuten Zähneputzen.“ Stern drei!

5. Gang: Eierlikör oder Sperma vom Buschschwein „Nein, ich trinke nur Rotwein und Bier“, erklärt Joey und weist den Eierlikör ab. „Ich weiß, was jetzt kommt – irgend so ein Spermascheiß.“ Richtig getippt! Er schnuppert an der milchigen Flüssigkeit: „Das riecht nach gar nix!“ Während Sonja und Daniel noch über die Herkunft des Spermas sinnieren (vom “Buschwein”!), greift Joey zum Glas und kippt einfach alles runter. Daniel: „Du meine Güte – das Buschschweinsperma in nullkommazwei Sekunden getrunken, bevor die Zeit überhaupt losgelaufen ist! Joey, wie war’s?.“ Joey: „Ganz ehrlich, liebe Zuschauer. Auf keinen Fall daheim nachmachen, schmeckt wirklich für den Arsch und ihr braucht auch keine Angst haben, das gibt es nicht in Deutschland!“ Vier Sterne hat Joey erfuttert.

Zu Recht ist er stolz auf sich: „Vier Sterne. Ich hätte nie gedacht, dass ich das schaff!“ Daniels Resümee: „So gelächelt hat noch keiner nach einer Dschungel-Essensprüfung. Ein mehr als würdiger Finalist.“

3. Finale Dschungelprüfung: Olivias „Grenzerfahrung“ im Dschungeltunnel
Die letzte Prüfung dieser Staffel beschreitet Olivia im Dschungel-Stollen. Es geht um den Nachtisch. Auf dem Rücken auf einer Lore liegend muss sie sich an einem Seil durch den Tunnel ziehen. Der Tunnel ist in fünf Abschnitte unterteilt, in jedem befindet sich ein Stern – und wie gewohnt tummeln sich dort auch diverse andere Tunnelbewohner. Zehn Minuten Zeit hat Olivia für diese Prüfung. Und wird sie trotz Ankündigung von Spinnen – vor denen Olivia extreme Angst hat – antreten? Olivia: „Ja, na klar. Es kann losgehen. Immer rein in den Bunker hier!“

Von Dr. Bob mit einer Schutzbrille versorgt, legt sie sich auf den Holzwagen und zieht sich in den Tunnel.

Im ersten Abschnitt bekommt Olivia bei der Suche nach dem Stern erst mal eine ordentliche Ladung Sirup ab. Schnell hat sie den ersten Stern, nur der Beutel, in dem sie die Sterne sammeln soll, macht ihr Probleme: „Ich kriege den Sack nicht auf!“ Sonja: „Ich bin mir ganz sicher, dass du dich mit Säcken sehr gut auskennst!“ Olivia: „Ja, und auch mit Darkrooms. Ich fühle mich hier wie zu Hause.“

Dann hat sie den Stern im Beutel und weiter geht es in Abschnitt zwei. Während sie nach dem Stern sucht, landen unzählige Grillen auf ihr. Sie hat den zweiten Stern und zieht sich in den dritten Abschnitt. Schweigend erträgt sie dort eine Riesenladung Mehlwürmer, die sich über ihren Kopf ergießt. Stern gefunden. In der vierten Kammer ist es dunkel. Sonja: „Jetzt kommen deinen Lieblingstiere. Sind nur so an die 100 Spinnen.“ Cool, ungewohnt still und besonnen greift sie in ein Rohr, um den Stern zu finden – darin grüne Ameisen. Noch fünf Minuten.

Endlich sagt sie was: „Da ist kein Stern!“ Daniel gibt einen Tipp: „Vielleicht gibt es noch ein weiteres Loch!“ Mit dem Hinweis ist der Stern schnell gefunden. Weiter geht es zur fünften und letzten Kammer. Ein bunter Mix aus Kakerlaken, Mehlwürmern und Spinnen fällt auf Olivia. Dann verkündet sie: „Ich hab’s geschafft!“ Dreck-Queen Olivia zieht sich ins Freie: „Da bin ich! Super, Mutti hat‘s geschafft! Es gibt Dessert.“ Und ein Getränk und eine Überraschung für sie noch dazu!

Fotos/Text: RTL, RTL/Stefan Menne. Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.