Sonntag, 27. Januar 2013, 9:57 Uhr

J.J. Abrams: "Star Trek Into Darkness" wird am Ende sehr emotional

‘Star Trek Into Darkness’ soll ein emotionales Kinoerlebnis werden.

Wie Star-Regisseur J.J. Abrams verspricht, wird sich das Publikum am Ende des Films in Tränen wiederfinden. So soll eine Botschaft aus Hoffnung und Liebe, die über Angst triumphieren, zu einem emotionalen Erlebnis werden. “Das Ziel dieses Films ist es, dich zum Weinen zu bringen. Wenn der Film seinen Job macht, dann wirst du am Ende des Films eine Reaktion erlebt haben, die mit den Augen zu tun hat. Wenn der Film funktioniert, gibt es definitiv ein emotionales Element”, enthüllt Abrams im Interview mit MTV.

“[Es geht] sehr stark um Hoffnung, um Liebe, um Romantik, und darum, einer Sache gegenüberzutreten, die wirklich furchterregend ist, und einen Weg durch die Verbindung deiner Familie zu finden und zu überleben und danach stärker zu sein.”

Wie Zachary Quinto – der im Film die Figur Spock spielt – hinzufügt, treffen die Charaktere in dem von Benedict Cumberbatch gespielten Bösewicht auf die bisher größte Gefahr für sie. “Es besteht Grund zur Sorge”, so der Darsteller. “[In der Figur] steckt eine Heimtücke, Unbarmherzigkeit und scharfe Intelligenz, die beinahe die Verbundenheit der Crew untergräbt. Der Einsatz ist viel größer.”

In Deutschland findet ‘Star Trek Into Darkness’ am 16. Mai seinen Weg auf die Kinoleinwände. (Bang)