Samstag, 02. Februar 2013, 20:13 Uhr

Promi-Parfüm-Feind Adam Levine über seinen ersten Duft "222"

Adam Levines neuer Duft sollte “unauffällig und elegant” werden.
Der Maroon 5-Sänger – bekennender Feind von Promi-Parfüms – lehnt es ab, seinen Namen für einen x-beliebigen Duft herzugeben und hatte für die erste Kreation, ‘222’, daher sehr genaue, persönliche Vorstellungen.

“Ich wollte nicht, dass es ein neuer Bullshit-Promi-Duft wird”, für den ich meinen Namen verpfände und an den ich selber nicht glaube”, betont der sexy Musiker gegenüber ‘Women’s Wear Daily’. “Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich die Wahrnehmung dafür wirklich ändern wollte. Auf dem Papier bin ich kein Fan von dem Genre, aber es war wirklich aufregend, mich mit ‘ID Perfumes’ zu unterhalten.”

Das Ziel des Projekts: “Ich wollte, dass es unauffällig und elegant wird – etwas, was Leute machen, die ich verehre, wie Tom Ford. Und etwas, dass mich selbst anspricht.”, Levine fährt fort: “Ich mag einfache Fragrances – ich wollte nicht wie ein Parfümladen riechen. Und es gibt auch ein Intimitätslevel, das man einhalten muss. Man will nicht wirklich, dass dich jemand riecht, bis man nicht zumindest nahe an dich herangekommen ist”, weiß der Gelegenheitsschauspieler.
Levines Duft ist derweil sowohl für Männer als auch für Frauen erhältlich – ein Fakt, der dem Popstar wichtig war.

“Wir mussten unsere Realität berücksichtigen – dass wir eine große weibliche Fanbase haben”, ergänzt Levine. “Wenn man es durch die Unternehmensbrille sieht, muss man bedenken, dass die Leute, die es wahrscheinlich am stärksten probieren würden, Frauen sind. Gleichzeitig wollte ich als Mann aber natürlich auch etwas erschaffen, bei dem ich mich wohl fühle, wenn ich es trage.” (Bang)