Donnerstag, 07. Februar 2013, 15:53 Uhr

Beyonce mit neuer Nase und Ärger um Super-Bowl-Fotos

Beyoncé (32) ist bekannt für ihre weiblichen Kurven und betont dieses natürliche Wunder in ihren Outfits auch immer wieder stolz. Etwas was nun nicht mehr natürlich sein soll, ist die Nase des Superstars, diese sieht nämlich angeblich anders aus als noch vor ein paar Jahren. Und auch plastische Chirurgen sind sich sicher, sie hat an ihrem Näschen herumbasteln lassen.

Unser Foto-Vergleich läßt auch keinen Zweifel daran zu. Das Schwarzweiß-Foto zeigt Beyonce 2008.

Auf Bildern vor einigen Jahren ist zu erkennen, das die nur 1,69m kleine Beyoncé eine deutlich breitere Nase hatte, die auch viel markanter schien. Nun besitzt sie das typische Hollywood-Näschen, das bereits einige andere berühmte Kolleginnen mit sich heru tragen. Auch wenn die Ehefrau von Jay-Z tatsächlich etwas hat machen lassen, in diesem Business gehört dies anscheinend schon zum guten Ton.

Ein Arzt der Boston University bestätigte gegenüber der Seite ‚Hollywoodlife.com’, dass es tatsächlich einen Eingriff gegeben haben muss, schließlich weiß er wovon er redet: „Es sieht stark danach aus, dass sie sich die Nase hat operieren lassen. Und es sieht so aus, dass sie sich die Nase verschmälern lassen hat und die Spitze korrigiert wurde. Sie sieht wunderschön aus und der Chirurg hat einen guten Job gemacht.“

Unterdessen hatte die Sprecherin der Sängerin versucht, einige Fotos vom Super-Bowl-Auftritt der Diva am letzten Sonntag auf der Seite ‘Buzzfeed’ entfernen zu lassen, auf denen ihre Klientin etwas “unvorteilhaft” aussehen soll. Die schrieb laut ‘Rolling Stone’ an die Betreuber der Seite: “Ich bin mir sicher, ihr findet bessere Fotos als diese”, hieß es. “Die schlechtesten sind #5, 6, 10, 11, 12, 19 and 22”.

Die Bilder sind allerdings weiterhin hier zu sehen. Und nun hat das Netz seinen Spaß daran zu sehen, zu welchen Grimassen Beyonce fähig ist.

Beyonces Auftritt hat allerdings für ein umsatzhoch gesorgt. Die Alben-Verkäufe stiegen allein in den USA um rund 200 Prozent. (TT)

Fotos: WENN.com, SonyMusic