Montag, 11. Februar 2013, 14:10 Uhr

Shia LaBeouf verliert am Berliner Flughafen die Nerven

Shia LaBeouf (26) hatte in der Vergangenheit ja bereits diverse Male mit seinem hitzigen Temperament für Schlagzeilen gesorgt. Und wie es aussieht weiß der berühmte Schauspieler noch immer nicht ganz mit seinen überschäumenden Temperament umzugehen – vor allem, wenn ihm Paparazzi auf den Fersen sind. Das bewies er jetzt nämlich nach seinem Besuch bei der Berlinale auf dem Berliner Flughafen Tegel.

Bei der Vorstellung seines neuen Films „The Necessary Death of Charlie Countryman“ wirkte der 26-Jährige noch ziemlich entspannt und zufrieden, doch das sollte sich schlagartig ändern. Shia wollte vom Flughafen Tegel zurück nach New York fliegen. Da Blizzard „Nemo“ am Wochenende allerdings auch in New York für eisige Temperaturen und eine Menge Neuschnee gesorgt hatte, teilte man LaBeouf mit, dass sein Flug leider mit sechsstündiger Verspätung abheben werde.

Shia, der sein Gemüt ja bekanntlich nur schwer unter Kontrolle hat, konnte das wohl nicht ganz nachvollziehen. Laut ‘Bild’-Zeitung schimpfte der Hollywoodstar laut vor sich hin, schnauzte seine Bodyguards an und verschwand schließlich wutschnaubend. Doch es sollte noch dicker kommen.

Als man ihm später leider verkündete, dass sein Flug komplett gestrichen werden musste und er nur über einen Umweg über Frankfurt nach New York reisen könnte, rastete der gute Shia vollkommen aus. So schlug er erst einem Fotografen gegen die Kamera und stürmte dann entnervt zum Sicherheitscheck. Ein wirklich hollywoodreifer Abgang. (AH)

Foto: WENN.com