Mittwoch, 13. Februar 2013, 19:20 Uhr

Beyoncé: Premiere ihrer Filmdoku "Life is But a Dream"

Beyoncé Knowles will ihrer Tochter mit ihrer HBO-Dokumentation ‘Life is But a Dream’ Kraft und Inspiration schenken.

Die Soulsängerin lief am Dienstag in New York bei der Premiere der TV-Doku über den roten Teppich und verriet in dem Rahmen, dass sie diesen Blick hinter die Kulissen auch für ihren einjährigen Nachwuchs – Töchterchen Blue Ivy – geschehen ließ. Diese soll sich das Filmchen nämlich anschauen, wenn sie alt genug dafür ist.

“Ich hoffe, dass sie all die wunderschönen Zeiten, aber auch die schweren Zeiten sehen wird, die ihrer Geburt vorausgingen”, so Beyoncé im Gespräch über ‘Life is But a Dream’. “Ich hoffe, dass es sie trösten kann und ihr Inspiration schenkt, wenn sie sie in ihrem Leben braucht.”

Obwohl sie mit der Doku einen Einblick in ihr Privatleben gewährt, betont die 31-Jährige, dass eine Frau stets mysteriös bleiben sollte. “Es ist sehr wichtig, geheimnisvoll zu wirken”, erklärt sie gegenüber ‘Access Hollywood’. “Es ist egal, ob du ein Promi bist – einfach als Frau halte ich es für wichtig. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass es an der Zeit war, meine Geschichte zu teilen, weil ich so viel durchgemacht und so viel zu feiern und zu teilen habe.”

Für ‘Life is But a Dream’ trat Beyoncé derweil nicht nur vor die Kamera, sondern arbeitete auch als Regisseurin und Produzentin, was sie eigener Aussage zufolge als therapeutisch empfand. “Es hat etwas sehr gewaltiges, erlösendes und befreiendes. Ich fühle mich frei. Ich habe das Gefühl, dass ich viele Dinge durch diesen Film und durch die Aufbereitung des Films verarbeiten konnte.” Zudem habe sie viel über sich selbst gelernt. “Es war eine unglaublich Lernerfahrung, stundenlang Aufnahmen meines Lebens und meiner Fehler und der Dinge anzuschauen, die ich richtig gemacht habe”, schwärmt sie. (Bang)

Foto: WENN.com