Donnerstag, 14. Februar 2013, 17:15 Uhr

Neu: Jetzt kommt Folk-Punk-Held Frank Turner mit neuem Album

Dürfen wir vorstellen: Frank Turner, weitgereister Troubadour, bodenständiger Folk-Punk-Held und der mit Abstand sympathischste Bursche jenseits des Ärmelkanals.

2012 war irgendwie DAS Jahr des Frank Turner. Zunächst spielte der 31-Jährige sein bisher größtes Solokonzert vor 12.000 Fans in der Londoner Wembley Arena, drei Monate später folgte er der Bitte von Regisseur Danny Boyle und eröffnete gemeinsam mit Paul McCartney, den Arctic Monkeys und Duran Duran die Olympischen Sommerspiele in London.

Traumhafte Etappenziele für einen Typen, der seine Karriere einst als Sänger der Hardcore-Band ‘Million Dead’ begann und nun als Solokünstler, nach mehr als 300.000 verkauften Alben, Auftritten von Jimmy Kimmel zu Conan O’Brien und mehr als 1.300 Konzerten in den Pubs, Clubs und Arenen der Welt, zu einem der erfolgreichsten Singer/Songwriter der Neuzeit wurde. Der Weg dahin war steinig, hart und voller unerwarteter Wendungen. Nicht zuletzt deshalb widmet ihm Frank Turner auch sein neues Album ‘Tape Deck Heart’, das am 19. April 2013 veröffentlicht wird.

‘Tape Deck Heart’ enstand unter der Regie von Produzent Rich Costey (Muse/Interpol/Franz Ferdinand/Weezer) in den Eldorado Recording Studios von in Burbank/Kalifornien.

Frank Turner thematisiert in seinem Werk nicht nur die Folgen verwelkter Liebe und die damit einhergehenden Emotionen, aber wie immer stets mit einer politischen Note. „Wir hatten rund 25 Songideen, als wir uns ins Studio begaben“, erinnert sich der Sänger.

„Dann dampften wir das Material auf die besten zwölf Songs zusammen. So passt es auch ganz wunderbar auf eine Seite einer C90-Kassette.“

Vom Opener Recovery über Uptempo-Songs wie Losing Days und selbstreflexive Stücke wie The Way I Tend To Be bis zum Broken Piano bietet Tape Deck Heart all das, was Frank Turner zu einem der erfolgreichsten Singer/Songwriter der Neuzeit gemacht hat: Mut, Einsatz, Ehrlichkeit und die immer währende Hoffnung, es dieses Mal besser zu machen als beim Mal zuvor. Wie beruhigend, dass es Frank Turner auch diesmal gelungen ist.

Fotos: Universal Music