Sonntag, 17. Februar 2013, 18:22 Uhr

"Pacific Rim": Das Inferno kommt im Sommer aus dem Wasser

Am 18. Juni kommt ein neuer Sci-Fi-Blockbuster in die deutschen Kinos, der ganz nach dem Muster des US-Popcornkinos gestrickt ist und in feinstem 3D mit reichlich Überraschungen aufwartet, die der Ozean für uns Erdenwinzlinge bereithält.

Regie führt Guillermo del Toro, bekannt für originelle wie schräge Horrorwerke wie ‘Mimic’ (1997), ‘Hellboy’ (2004) und Pans Labyrinth’ (2006). Als Drehbuchautor war er u.a. zuständig für ‘er Hobbit: Eine unerwartete Reise’.

Der Plot klingt wie eine Mischung aus Roland Emmerichs Godzilla und die Steven Spielbergs ‘Krieg der Welten’, nur dass sich hier eben fast alles im und auf dem Wasser abspielt. Wir haben die ersten Bilder.

Und darum gehts: Als Legionen von Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur Verfügung stehenden Rohstoffe erfordert.

Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter – sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne über eine Neuronenbrücke gekoppelt sind. Doch selbst die Jaegers können gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten.

Angesichts der drohenden Niederlage müssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder übel auf zwei Soldaten (natürlich zwei Hepden!) verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen würde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten (Charlie Hunnam) und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung (Rinko Kikuchi). Sie sollen gemeinsam einen legendären, bisher als völlig veraltet eingestuften Jaeger steuern.

Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit. Klingt logisch.