Samstag, 16. März 2013, 9:54 Uhr

Georgina Bülowius: So wurde ihre "Karriere" kurzerhand für beendet erklärt

Die etwas überkandidelte Georgina Bülowius hat offenbar nach dem SAT.1-Promiboxen derart über die Stränge geschlagen, dass sie nun der böse Moral-Hammer der Bild-Zeitung traf. Bekanntlich ist das Blatt dafür bekannt, Leute zu Fall zu bringen – selbst Bundespräsidenten.

Nun wurde eine angebliche Mail eines “der wichtigsten” Fernsehproduzenten der Kölner Firma Brainpool an die Managerin (!) der 22-Jährigen in die Öffentlichkeit lanciert und unter der Überschrift “Diese Mail beendet Georginas sogenannte ‘Karriere'” veröffentlicht. Was das bedeutet, dürfte der Ex-Bachelor-Kandidatin klar sein.

Offenbar hat sich Bülowius, die sich womöglich einen ganz besonderen Promistatus erarbeitet haben will, weil sie sich im RTL-Dschungelcamp sowie einigen Talkshows (‘Lanz’) und bizarren Reality-Formaten (‘Saturday Night – So feiert Deutschlands Jugend‘) wiederfand, gehörig danebenbenommen.

Nun wurde die stets etwas derb und laut agierende Ich-Darstellerin als “reinste Zumutung” für das Brainpoool-Team “und alle andere Beteiligten” bezeichnet. Anscheinend waren eine Menge Leute nach der TV-Show von den Gebaren des Starlets genervt.

Das Blatt zitiert aus der langen Mail des Produzenten an Georginas Managerin, in der es u.a. heißt: „Das Verhalten von Frau Bülowius würde ich als asozial und beschämend bezeichnen!“ Rummms, diese Vorwürfe haben gesessen!

An anderer Stelle heißt es auf die Mail, die offenbar eine Antwort auf eine Intervention ihrer Managerin war: “In Bild beschwerte sie sich, von unseren Türstehern als Z-Promi betitelt worden zu sein. Nach dem, was ich so alles mitbekommen und gehört habe, würde ich sagen: Es fehlt noch ein Buchstabe im Alphabet für sie!”

Am 19. März soll die schöne und selbstverliebte Georgina die Wachsfigur von Taylor Lautner im Berliner Wachsfigurenkabinett enthüllen. Aber vielleicht überlassen wir ihr noch diese Schlagzeile: “Der Schöne und das Biest”.

Foto: WENN.com