Mittwoch, 20. März 2013, 9:54 Uhr

Diane Kruger glaubt an feste Bindungen: "Aber wozu ein Papier unterschreiben?"

Der deutsche Hollywood-Export Diane Kruger (36) erzählt jetzt, dass sie sich regelmäßig ihren Frust von der Seele redet. In der aktuellen des Magazins ‘Grazia’ (ab morgen im Handel) sagte sie: “Mir hilft diese Gesprächstherapie sehr, mein Leben zu fokussieren. Ich finde es toll, mir alles vom Herzen reden zu können, ohne dass jemand darüber urteilt. Ich muss auch keine Angst haben, etwas zu sagen, was jemanden verletzen könnte.”

2013 Vanity Fair Oscar Party at Sunset Tower - Arrivals

Ganz in Hollywood angekommen, fühlt die Deutsche, die mit ihrem Freund Joshua Jackson liiert ist, sich trotz ihrer grandiosen Leinwand-Karriere dennoch nicht.

“Meistens fühle ich mich immer noch wie ein Gast am großen Tisch. Ich weiß noch, wie man mir in Hollywood am Anfang Stylisten und Leute für Haare und Make-up geradezu aufgedrängt hat. Aber auf den Fotos hab ich mich hinterher nicht wiedererkannt. Und da hab ich ,Schluss!’ gesagt. Inzwischen schminke ich mich selbst, auch wenn ich zu den Oscars gehe.” Eine Hochzeit mit Langzeit-Freund Joshua Jackson (34) schließt die “Troja”-Schönheit für sich aus. “Ich glaube zwar an feste Bindungen. Aber wozu ein Papier unterschreiben?” Zum Abzuschalten begibt sie sich am liebsten auf außergewöhnliche Reisen. “Wir waren gerade in der Atacama-Wüste in Chile. Und sind mit dem Rucksack durch Patagonien gereist.”

Diane Kruger ist ab dem 21. März in “Der Nächste, bitte!” im Kino zu sehen.