Donnerstag, 28. März 2013, 9:16 Uhr

Georgina Bülowius: Öffentliche Auseinandersetzung mit der Mutter

Ich-Darstellerin Georgina Bülowius enttäuscht ihre Mutter: “Wir hören nur sehr unregelmäßig voneinander, ich habe keine richtige Bindung zu ihr”, verrriet sie jetzt.

Im Interview mitdem Myagazin ‘InTouch’ rechnet sie mit Gerti Bülowius (51) ab und spricht offen über ihre angeblich schlimme Kindheit und warum sie sich nach dem Krebs-Tod ihres Vaters im Stich gelassen fühlte. Dazu sagte die Dschungelcamp-Bewohnerin u.a. “Nach seinem Tod hatten wir niemanden mehr, der sich um uns gekümmert hat. Ich glaube, ich habe seinen Tod bis heute nicht verarbeitet.”

Gegenüber der ‘Bild’-Zeitung wies Georginas Mutter die Vorwürfe zurück: “Ich war nie eine Rabenmutter, habe ein ganzes Leben lang nur für meine Töchter gelebt. Ich habe alles getan, damit es den Mädchen gut geht.“

Gerti Bülowius, die inzwischen pleite sei, sagte an anderer Stelle: “Ich habe mir zwei Millionäre gesucht, damit es Georgina und Elisabeth gut haben. Ich habe nichts mehr, bin finanziell am Ende. Aber meine Töchter trinken lieber jedes Wochenende Champagner, statt mir zu helfen. Dabei wollte ich immer nur das Beste für sie.“

Georgina und ihre Schwester Elisabeth hätten nun auch ihre 15-jährige Tochter Valerie “zu sich geholt“, beklagte sich die Frau und fügte hinzu: “Georgina würde alles für eine Schlagzeile tun, aber dass sie so weit geht, fasse ich nicht.”

Fraglich bleibt, ob man solche Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit führt und sich von der Klatschpresse derart vorführen läßt. Peinlich bleibt’s wohl für beide Seiten.

Foto: WENN.com