Mittwoch, 10. April 2013, 21:43 Uhr

Michelle Obama ist zunehmend unzufrieden mit ihrem Pony

Michelle Obama beginnt unzufrieden mit ihrer Pony-Frisur zu werden.

Grund für Abneigung der First Lady: Immer wieder hängen ihr Strähnen störend im Gesicht und “irritieren” die Schöne, was immer wieder ein sorgfältiges Styling erfordert.

“Der Pony ist ein tägliches Unterfangen, das wir immer wieder angehen müssen”, berichtet Obama gegenüber ‘Entertainment Tonight’.
Die 49-Jährige, deren Frisur seit der Vereidigung ihres Präsidentengatten Barack Obama ihr Gesicht rahmt, erzählt weiter über die zickigen Strähnen: “Sie beginnen zu lang zu werden und irritieren mich ein wenig. Aber das ist Ok, wir kriegen das hin.”

Trotzdem scheint Obama wieder bereit für eine neue Frisur, auch wenn sie eigentlich noch ganz zufrieden mit ihrer aktuellen Haarpracht ist. “Es ist schön, aber… naja, ich bin da wie ein Mädchen: Was kommt als nächste?”, so die Anwältin ungeduldig.

Die Fashion-Verrückte freut sich derweil schon auf das richtige Frühlingswetter und ihre passende Garderobe – endlich wieder “Farbe” und “leichte Stoffe”. Obama ergänzt: “Einfach in der Lage zu sein, einen Rock und Flats zu tragen – das wird klasse.”

Insgesamt stieß die aktuelle Frisur derweil auf geteilte Ansichten. Während das öffentliche Feedback zunächst noch positiv ausgefallen war, rügte im Nachgang zur Vereidigungsgala der deutsche Designer Karl Lagerfeld Obama für ihren Look. “Ich verstehe den Wechsel der Frisur nicht. Ehrlich gesagt passt es nicht, der Pony war eine schlechte Idee, er sieht nicht gut aus”, lautete das Urteil des Chanel-Mastermind. (Bang)

Fotos: WENN.com