Donnerstag, 11. April 2013, 14:39 Uhr

Muskelprotz Mark Wahlberg plaudert über seine Problemzonen

Mark Wahlberg ist ab 18. April im Thriller „Broken City“ (siehe die zwei untere Szenenfotos) wieder im Kino zu sehen. Der vielseitige Schauspieler schlüpft in die Rolle eines Ex-Cops, der die untreue Frau des Bürgermeisters von New York beschatten soll und sich selbst dabei in Gefahr bringt.

Im aktuellen Interview mit dem Magazin ‘Jolie’ erzählt er von männlichen „Problemzonen“ und seiner persönlichen Lieblingsrolle.

Wahlberg feierte seinen Durchbruch in den 90er-Jahren als Unterwäschemodel für Calvin Klein und wird auch heute noch für seinen trainierten Körper bewundert. Der 41-Jährige selbst sieht den Körperkult jedoch eher entspannt: „Ich trainiere gern, aber es ist nicht meine oberste Priorität. Manchmal gehört es auch zum Job dazu, das ist absolut okay. Privat sind mir meine Muskeln aber herzlich egal.“

Wahlberg bestätigt, dass auch scheinbar perfekte Typen den ein oder anderen optischen Makel haben: „Ich versuche natürlich, meinen gesamten Körper gleichmäßig zu trainieren. Bei den Beinen habe ich aber so meine Schwierigkeiten – die sind und bleiben zu dünn“, gesteht er.

Viel wichtiger als sein Aussehen ist dem Schauspieler die Familie. Mit zwei Söhnen und zwei Töchtern haben sich seine Frau Rhea und er den Wunsch von einer großen Familie erfüllt. Wahlberg versucht, seinen Kindern eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen.

Ein Privileg, das ihm selbst verwehrt blieb: „Ich wuchs mit acht Geschwistern auf und wir waren oft allein, trieben uns auf den Straßen herum und bekamen Probleme. Meine Eltern haben uns sehr geliebt, aber sie mussten zwei oder drei Jobs übernehmen, um uns zu ernähren.“ Für die Familie würde er jedes Jobangebot sausen lassen: „Meine wichtigste Rolle ist, ein guter Vater und Ehemann zu sein!“

Fotos: WENN.com, Universum