Montag, 22. Juli 2013, 18:18 Uhr

Ryan Reynolds immer in Panik beim Fliegen

Ryan Reynolds hat Flugangst. Der Schauspieler aus ‘R.I.P.D.’ gibt zu, dass er es “hasst”, für seine Filmkarriere um die Welt fliegen zu müssen, da er in der Luft sehr nervös werde.

“Ich bin ein elender, elender Flieger. Ich verliere meinen gesamten Glauben, wenn ich in einem Flugzeug sitze. Ich hasse es, hasse es so sehr”, verrät der Hollywood-Star als Gast in der US-Show ‘Late Night with Jimmy Fellon’.

Grund für seine Flugzeugphobie, so der 36-jährige Ehemann von ‘Gossip Girl’-Star Blake Lively, sei ein Unfall beim Fallschirmspringen in seiner Jugend. Obwohl er 2011 im Blockbuster ‘The Green Lantern’ einen Flugzeugpiloten spielte, konnte er seine Angst nicht loswerden. “Die Höhe macht mich ein bisschen nervös, aber das Schlimmste sind die Flugzeuge. Als ich 19 war, war ich mit Freunden dabei, den Fallschirmspringerschein zu machen. An meinem 13. Sprung – Glückszahl 13 – öffnete sich mein Schirm, aber der Verbindungssteg brach. Also hing mein Schirm vertikal, flatterte im Wind und verlangsamte meinen Fall nicht wirklich. Er wirbelte mich unkontrolliert im Kreis, ich war beinahe ohnmächtig. Nicht witzig!”

Nachdem er in “panische Angst” geriet, ging am Ende doch noch alles gut. “Ich erinnere mich, dass ich panische Angst hatte, den Reservefallschirm zu öffnen, weil ich in meiner 19-jährigen Weisheit dachte: ‘Dann habe ich gar keinen mehr übrig’. Zum Glück kam ich zur Vernunft, brach aus und öffnete den Reserveschirm. Der Reserveschirm ist rund, deshalb kann man den nicht steuern, ich landete also 7 oder 8 Meilen entfernt von dem Landeplatz. Ich war mir sicher in irgendwelchen Strommasten hängen zu bleiben.”

Obwohl er überlebte, gibt Reynolds zu, dass dieser traumatische Unfall eine ziemlich unglückliche Art gewesen wäre, zu sterben. “Wie traurig wäre das denn? Du überlebst ein schweres Versagen des Fallschirms, bloß um dann von der Telefonleitung irgendwelcher Leute verbrannt zu werden!” (Bang)

Foto: WENN.com