Samstag, 27. Juli 2013, 14:50 Uhr

Amanda Bynes muss in der Psychiatrie bleiben

US-Skandalnude Amanda Bynes muss vorerst in der psychiatrischen Anstalt bleiben.

Die 27-jährige soll nach dem Urteil eines Richters in Kalifornien weiterhin in einer psychiatrischen Klinik bleiben. Wie TMZ berichtete, ordnete das Gericht somit weitere zwei Wochen in der Anstalt an.

Nach dem letzten Vorfall in Thousand Oaks, bei dem Bynes in einer Hauseinfahrt ein kleines Feuer gelegt haben soll, war die Schauspielerin am Montag von der Polizei in eine Klinik gebracht worden. Nach der Vorgabe ‚5150‘ können Personen, die eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellen, mindestens 72 Stunden unter Beobachtung gestellt werden.

Die Schauspielerin (‚Hairspray‘, ‚Einfach zu haben‘) war in den vergangenen Monaten mehrfach in der Öffentlichkeit durch Trunkenheit und seltsames Benehmen aufgefallen. Im Mai war sie in New York vorübergehend festgenommen worden.

Nach den Vorwürfen der Polizei soll sie eine Wasserpfeife aus einem Appartementhochhaus geworfen haben.

‚People‘ zitiert zudem aus den Gerichtsakten, wonach Bynes Eltern schon seit längerem um den Gesundheitszustand ihrer Tochter besorgt zu sein schienen: „Vor dem Umzug nach New York war Amanda extrem paranoid, sie dachte, sie würde beobachtet“. Die Eltern hatten zuletzt die Vormundschaft beantragt. (dpa/KT)

Foto: Paul Buck