Mittwoch, 07. August 2013, 11:24 Uhr

Das hier ist Hanni El Khatib und sein putziges Knastvideo "Penny"

Der Amerikaner Hanni El Khatib, Sohn palästinensischer und philippinischer Einwanderer, wuchs in San Francisco mit einem Mix aus Skateboarding, Punk-Rock und dem wilden Garagensound der 50er und 60er auf.

Und so ist auch seine eigene Musik eine Mischung aus tiefstem Blues, Soul, Doo Wop und Garage Rock, irgendwo zwischen The Black Keys, den Shangri-Las und den White Stripes. Den Titelsong des Albums gibt es auf Facebook als Gratisdownload.

Hanni El Khatib veröffentlicht am 30. August 2013 seinen zweiten Longplayer „Head In The Dirt“. Das Album wurde produziert von Dan Auerbach von The Black Keys.

Ziel der Aufnahmen war es, alles über Bord zu werfen, mit dem sich Hanni El Khatib auch nur entfernt auskannte und stattdessen ein Album aus purem Instinkt und der Inspiration des Moments heraus zu machen.

Entstanden sind elf Songs, die eine Reise durch die Geschichte der Rebel Music darstellen, die El Khatib auf seine ganz eigene Weise interpretiert.

Angefangen beim Rhythm `n Bluesigem „Save Me“ bis zu Dampframmen im Iggy & The Stooges-Stil a la „Family“. Schier unerschöpfliche Black Sabbath-Riffs („Pay No Mind“) treffen auf dubige Garageland-Rocker („Nobody Move“), die den Geist von Bands wie The Clash oder den Equals heraufbeschwören.

Naja und mit „Low“ ist man nur einen winzigen Andre 3000-Remix von einem echten Clubhit entfernt und mit der ersten Single „Penny“ (die heute Videopremiere feiert) ist ihm ein waschechter Pophit gelungen.

Eine große Deutschland-Tour wird es im September geben.