Mittwoch, 07. August 2013, 19:46 Uhr

Kelly Osbourne: "Meine Mutter steckte mich in eine Gummizelle"

Kelly Osbourne (28) hatte in ihrer Vergangenheit damit zu kämpfen endlich von den Drogen loszukommen.

In einem aktuellen Interview hat die TV-Moderatorin nun verrraten, mit welch drastischen Maßnahmen ihre Mutter Sharon Osbourne (59) einst versucht hatte, ihre Tochter zum Entzug zu bewegen.

Wie Kelly in der neusten Ausgabe der britischen ‘Cosmopolitan’ verrät, kannte ihre Mutter kaum eine Schmerzgrenze, wenn es darum ging, sie davon zu überzeugen, endlich die Finger von den Drogen zu lassen. Und weil sie es irgendwann einfach nicht länger mitansehen wollte, wie ihre Tochter sich selbst kaputt macht, ließ die Frau des einstigen Schockrockers Ozzy Osbourne (64) ihre Tochter kurzerhand in eine Gummizelle stecken.

In ihrer Jugend experimentierte die inzwischen 28-Jährige immer wieder mit illegalen Subtanzen. Immer wieder machte sie auf Anordnung ihrer Eltern eine Therapie. “Ich war sieben Mal in der Entzugsklinik und zwei Mal in psychiatrischen Einrichtungen”, klärt Kelly auf. “Meine Mutter hatte mich sogar einmal in eine Gummizelle gesteckt, um mir Angst zu machen. Aber wie eine Göre saß ich es einfach aus, bis sie sagte ‘Nun gut, das wird nicht funktionieren’.”

Heute ist Kelly längst clean und hat eingesehen, dass ein Leben ohne Drogen viel lebenswerter ist. Aber diese Einsicht zu erlangen, war nicht leicht. So erklärt sie weiter: “Ich habe gelernt, dass keine Therapie und auch keine Medikamente helfen, bis du selbst beschließt es zu wollen. Bis du nicht selbst beschließt ein besserer Mensch zu werden, wirst du auch keiner sein.” (AH)

Foto: Cosmopolitan