Donnerstag, 08. August 2013, 23:33 Uhr

Deutschrockband Redweik: Das ist ihr heißer Song "Maschine"

Deutschsprachige Texte und internationaler Sound – mit dieser Devise sind Redweik angetreten.

Deutschrockband Redweik: Das ist ihr heißer Song "Maschine"

In den vergangenen Monaten hat die Alternative Rockband aus München durch Touren und Support-Shows u.a. für Stanfour und Bakkushan viele Freunde gewinnen können, nun steht der Release der ersten Single an.

“Maschine” wird am 4. Oktober veröffentlicht, nachdem der Song ein Jahr im Internet herumschwirrte. Seit heute gibt’s auch ein Video im neuen Look, das bei VIVA und MTV-Premiere hatte.

Der Song nimmt ein Thema auf, das viele Menschen Tag für Tag beschäftigt: “Will nicht mehr Teil der Maschine sein, ein kleines Zahnrad, das die anderen drehen” heißt es in dem Song, der sich mit dem Wunsch nach dem Ausbrechen aus den immer gleichen Mühlen des Alltags beschäftigt.

Der Song glänzt mit einem ungemein dichtem Gewebe von explosiver Ruhe und kontemplativer Leidenschaft. Es geht um die Rebellion im Kleinen, um den Ausbruch aus der Alltagsmonotonie.

Deutschrockband Redweik: Das ist ihr heißer Song "Maschine"

„Ein Popsong ist dann gut, wenn du nichts mehr weglassen kannst“, so Gitarrist Christoph Werner. Und über die Zusammenarbeit mit Ure gerät Robert Redweik heute noch ins Schwärmen: „Oft sind es die kleinen Dinge, die ein Stück bei einer solchen Zusammenarbeit ganz weit nach vorn katapultieren. Ein unerwartetes Wort etwa, eine coole Melodiewendung. Aber es ist auch verrückt, mit einem Engländer an einem Stück mit deutschem Text zu schreiben.“ Gelungen ist das Experiment allemal, und so können Redweik mit Fug und Recht von sich behaupten, deutsche Popmusik mit Maschine auf internationales Niveau zu heben.

Im Oktober sind Redweik übrigens als Support von Viktor & The Blood live zu sehen: 03.10. Köln, Luxor, 05.10. Berlin, Lido, 07.10. Frankfurt, Batschkapp, 08.10. München, The Atomic Cafe, 10.10. Wien, Szene Wien.

Redweik-Maschine

Fotos: Warner Music/Christoph Voy