Samstag, 17. August 2013, 10:19 Uhr

Chris Brown wurde zu 1.000 Stunden Sozialarbeit verurteilt

Chris Brown wurde zu 1.000 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Dem 24-jährigen Sänger wurde laut ‘TMZ’ vorgeworfen, Berichte über gemeinnützige Arbeit gefälscht zu haben, zu der er nach seiner Prügelattacke 2009 auf seine Ex-Freundin Rihanna verurteilt wurde. Damals wurden demm R’n’B-Star zu 1.440 Stunden Sozialarbeit aufgebrummt. Offenbar hatte Brown bei der Ableistung der Stunden geschummelt.

Während Chris seine vorherige Strafe in seinem Heimatstaat Virginia abarbeiten konnte, muss er diesmal alle Stunden in Los Angeles unter Aufsicht von Beamten ableisten. Dabei könne er wählen zwischen Straßen-Reinigung, Strand-Reinigung oder dem Entfernen von Graffiti.

Für den ‘Don’t Wake Me Up’-Hitschreiber sind dies gute Nachrichten, denn willigt er in die ausgeweitete Arbeitszeit ein, gewährt ihm der Richter weiterhin seine Bewährungsstrafe. Die wollte der Staatsanwalt nämlich zuvor kippen.

Somit stünde Chris Brown nun erneut unter Bewährung – und zwar bis August 2014. Browns Bewährung war letzten Monat nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung nach einem Autounfall im Mai widerrufen worden. Damals hatte der Sänger das Fahrzeug einer Frau mit seinem Wagen gestreift.

Brown wurde gerade vom Cousin des Popstars Frank Oceans nach einem tätlichen Angriff verklagt. Brown soll seinen Bodyguard angestiftet haben. (KT)

Foto: WENN.com