Dienstag, 27. August 2013, 11:23 Uhr

Chris Brown: Klage eines Partygirls wurde abgewiesen

Gute Nachrichten für Chris Brown (24) – der R’n’B-Star wird nicht wegen Körperverletzung angeklagt.

 Chris Brown: Klage eines Partygirls wurde abgewiesen

Im Juni soll der Musiker, der nach seinem brutalen Übergriff auf Ex-Freundin Rihanna (25) im Jahr 2009 immer noch auf Bewährung ist, angeblich eine Frau in einem Club attackiert haben. Deanna Gines behauptete, Chris Brown habe sie in einer Diskothek in Karlifornien absichtlich zu Boden gestoßen. Dabei habe sie sich eine Knieverletzung zugezogen. Das Opfer strebte eine Klage auf Schadenersatz an – den wird sie jedoch nicht bekommen.

Wie die Website TMZ jetzt berichtet, hat die Staatsanwaltschaft nämlich entschieden, dass die Beweise für den angebliche Angriff zu dünn sind für eine Anklage. Außerdem wurde auf dem amerikanischen Klatschportal nun ein Video veröffentlicht, dass Gines kurz nach dem besagten Zwischenfall zeigen soll – von einer Knieverletzung ist da nichts zu erkennen.

Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft wird zudem gestützt von den Aussagen des Clubbesitzer. Der hatte nämlich, schon kurz nachdem sich das angebliche Opfer Browns öffentlich zu Wort gemeldet hatte, Partei für den Musiker ergriffen und erklärt, Chris habe sich nichts zu Schulden kommen lassen, dies hätten ihm auch andere Besucher bestätigt.

Deanne Gines scheint sich von diesem ersten Rückschlag jedoch nicht beeindrucken zu lassen und ließ gegenüber ‘TMZ’ verlauten, dass sie eigentlich nur eine Entschudligung hätte haben wollen, doch nun werde sie eine weitere Klage anstreben, um eben diese Entschuldigung und das Geld doch noch zu erstreiten. Ganz ausgestanden ist die Angelegenheit dann für Chris wohl doch noch nicht. Die Chancen, dass sie mit ihrer Klage letztlich doch noch durchkommt, stehen allerdings wohl eher schlecht. (AH)

Foto: WENN.com