Freitag, 30. August 2013, 21:27 Uhr

Will Smith: Seine Privatschule mußte aus Geldmangel schließen

Will Smith (44) musste vor kurzem seine Schule schließen und das nicht – wie anfangs angenommen – aufgrund der Verbindungen zu Scientology, sondern wegen zu hoher Kosten.

2008 hatte der Hollywoodstar gemeinsam mit seiner Ehefrau Jada Pinkett Smith (41) die ‘New Village Leadership Arcademy’ gegründet. Im Juni dann das plötzliche Aus für die Schule. Schnell kamen Spekulationen auf, die Bildungstätte habe schließen müssen, weil sich viele Eltern darüber beschwert hatten, dass es angebliche Scientology-Verbindungen gegeben hatte.

Jetzt klärte Hollywoodproduzent Jeff Wald, der seine zwei Kinder ebenfalls auf Smith’ Schule unterrichten ließ, gegenüber der Website ‘Showbiz411.com’ auf, dass es wohl die laufenden Kosten gewesen seien, die das Ende für die Academy bedeutet hatten. “Wir konnten kein Geld beschaffen. Und die Smiths steckten jedes Jahr zwei Millionen Dollar hinein. Aber sie konnten sie nicht weiter unterstützen. Es gab nie irgendwelche Bekehrungsversuche im Zusammenhang mit Scientology”, so Wald.

Auch die Steuererklärung des Hollywoodpaars soll da klare Worte sprechen. Am Ende schrieb man mit ‘New Village’ rote Zahlen, schließlich soll sich das Minus auf rund 215.000 Euro belaufen haben.

Auch die Gerüchte, die Kinder von Will und Jada, Jaden (15) und Willow (12), seien auf der Schule bevorzugt behandelt worden, wies Wald entschlossen zurück. So erklärte er weiter: “Sie hatten keine Lieblinge. Das sind die nettesten Leute, die wir je kennengelernt haben und wir hatten viel Spaß miteinander. Die Smiths haben vielen Menschen geholfen!”

Will Smith und Jada Pinkett Smith werden zwar schon seit Langem immer wieder mit der umstrittenen Glaubengemeinschaft Scientology in Verbindung gebracht, stritten bisher aber immer wieder ab, mit der Sekte etwas zu tun zu haben. (AH)

Fotos: WENN.com