Sonntag, 06. Oktober 2013, 15:29 Uhr

Arctic Monkeys: Alex Turner hat Momente des Wahnsinns

Alex Turner glaubt, dass ihm der Ruhm manchmal zu Kopf steigt.

Der Arctic Monkeys-Frontmann hat bereits einige Zeit als Prominenter im Musikgeschäft verbracht und glaubt, dass er sich irgendwann – wenn auch nicht bewusst – vom Ruhm beeinflussen ließ. “Um ehrlich zu sein bin ich mir sicher, dass es mir verdammt nochmal zu Kopf gestiegen ist”, gesteht Turner im Gespräch mit dem ‘Q’-Magazin.

“Wie könnte es das nicht, zu einem gewissen Grad? Ich schätze, es gibt gewisse Momente des verdammten Wahnsinns, die man hat. Man hat diese Abende an denen man denkt: ‘Oh schei*e, das hätte ich nicht machen sollen.'”

Auf die Frage, ob es bestimmte Rock’n’Roll-Vorfälle gebe, die er offenlegen würde, bemerkt der 27-Jährige: “Zu viele, um sie zu erwähnen. Definitiv. Niemand hat eine verdammte weiße Weste, wenn es um diesen Schei* geht.”

Ein solcher Moment war ein Vorfall, bei dem sich Schlagzeuger Matt Helders zu Beginn der Arbeit an dem neuen Album ‘AM’ die Hand brach. Der Musiker spielt das Ereignis jedoch als nicht aufregend herunter. “Es war kein Faustkampf mit einer Person, nein. Es verletzte niemanden, nur für mich war es ein merkwürdiger Vorfall mit einer Wand, die härter war, als ich erwartet hatte”, gesteht er. “Ich alberte einfach betrunken herum. Der Knochen stach heraus – nicht aus der Haut, aber er stand nach oben. Sie setzten eine Platte ein. Ich lasse sie mir zu Weihnachten herausnehmen.” (Bang)

Foto: WENN.com