Mittwoch, 09. Oktober 2013, 10:45 Uhr

Zac Efron: Brandneuer Kinofilm "Parkland" im November bei ProSieben

ProSieben zeigt das von Tom Hanks produzierte, packende Drama “Parkland” zum 50. Todestag von John F. Kennedy schon sechs Wochen nach dem US-Kinostart.

Zac Efron: Brandneuer Kinofilm "Parkland" im November bei ProSieben

In der erstklassigen Besetzung des Regiedebüts des preisgekrönten Journalisten Peter Landesman überzeugen u. a. Zac Efron, Billy Bob Thornton, Jackie Earle Haley und Paul Giamatti.

Zac Efron (“The Lucky One”) spielt den Jungarzt Dr. Jim Carrico, der in der Notaufnahme des Parkland Hospital sowohl vergeblich
um das Leben des tödlich verletzten Präsidenten als auch um das seines Attentäters Oswald kämpft. Billy Bob Thornton (“Bandits!”) verkörpert Forrest Sorrels, den Leiter des Secret Service in Dallas, der die Verantwortung für den Tod Kennedys übernimmt und die ersten Untersuchungen führt. Paul Giamatti (“Sideways”) spielt den Geschäftsmann und Hobbyfilmer Abraham Zapruder, der unfreiwillig zum Augenzeugen des Attentats und zum Erschaffer des bekanntesten Dokuments über den 22. November 1963 wurde.

ProSieben zeigt “Parkland” am Freitag, 22. November 2013, um 20.15 Uhr als Deutschland-Premiere.

Die außergewöhnliche Idee für eine erneute dramatisierte Aufarbeitung entstand in einem Gespräch zwischen Hollywood-Star Tom Hanks (“Der Soldat James Ryan”), Schauspieler Bill Paxton (“Titanic”) und Produzent Gary Goetzman (“The Pacific”). Paxton stammt aus Texas und hatte als Achtjähriger Kennedy am Tag seines Todes in Dallas sprechen sehen. So entstand sein lebenslanges Interesse an dem Stoff, bis er bei seinen Recherchen auf das Buch “Four Days in November” von Vince Bugliosi stieß, das er an Hanks und Goetzman weitergab. Die Produzenten waren so begeistert, dass sie das Buch umgehend zum Projekt für ihre Firma Playtone machten.

Und darum geht’s: 22. November 1963, 12.38 Uhr. Ein schwer verletzter Patient wird in großer Eile in das Parkland Memorial Hospital in Dallas gebracht. Sein Name ist John F. Kennedy … Wenige Ereignisse der jüngeren Geschichte sind immer wieder in der Ausführlichkeit von Zeitzeugen, Historikern und Filmemachern beleuchtet worden, wie die Umstände der Ermordung des 35. US-Präsidenten durch Lee Harvey Oswald. So hatte Oliver Stone 1991 mit “JFK – Tatort Dallas” seine hochpolitisierte Sicht auf die umstrittenen Umstände des Attentats geliefert und landete damit einen weltweiten Kinohit.

Foto: WENN.com