Sonntag, 13. Oktober 2013, 17:45 Uhr

"The Voice"-Star Ivy Quainoo: "Nacktfotos? Wieso nicht?"

Gerade tourt die erste “The Voice of Germany”-Gewinnerin Ivy Quainoo (21) im Vorprogramm von Sänger Olly Murs (“Dear Darlin’) durch Deutschland, bevor am 10. Januar 2014 ihre eigene Tour beginnt.

Mit “Zwischen Tür & Angel”-Reporter Thomas Kielhorn traf sie sich zum Spiel “Schnacken oder sprühen”; d.h. sie musste jede Frage beantworten oder Schlagsahne aus der Dose abfeuern…

Wie war Dein erstes Treffen mit Olly Murs?
Das war vor dem Konzert in München. Ich war backstage in meiner Garderobe und hatte keine Hose an, als es an der Tür geklopft hat. Olly stand vor der Tür und so musste ich mich schnell anziehen. (lacht) Das Treffen war zwar nur kurz, aber er war sehr nett.

Apropos München, bist Du nach Deinem Auftritt noch auf dem Oktoberfest gewesen?
Das Fest war vorbei. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, noch ein paar Maß zu trinken.

Hattest Du am nächsten Tag Kopfschmerzen?
Ein bisschen. Aber lief alles ganz gesittet ab. Ich schlafe am nächsten Tag meist so lange, bis der Kater weg ist. Ansonsten nehme ich Kaffee, Fisch und eine Aspirin. Das hilft auch. (grinst)

Hast Du mal drüber nachgedacht, für Dein zweites Album „Wildfires“ auch so heiße Fotos wie Miley Cyrus zu machen, um den Presserummel noch mehr anzutreiben?
Bisher noch nicht. Aber ich meine, das kann man ja immer noch alles machen. (lacht) So unbedingt muss das jetzt zwar noch nicht sein, aber wenn ich irgendwann mal Lust drauf habe, wieso nicht?

Haben die Jungs von The BossHoss Dein Album schon gehört?
Das weiß ich gar nicht. Ich habe ihnen die Single „Wildfires“ präsentiert, aber ich habe die Jungs seit ein paar Monaten nicht mehr gesehen. Die sind ja auch selbst die ganze Zeit unterwegs und haben bestimmt noch nicht die Möglichkeit gehabt, mehr zu hören.

Wie kann man eigentlich so viele Songs über Liebe singen, wenn man selber keinen Freund hat?
Weil Liebe ja nicht unbedingt immer nur was mit Männern oder Beziehungen zu tun hat, sondern auch mit der Familie und Freunden.

Ganz anderes Thema: Könntest Dir auch vorstellen, mal als Moderatorin zu arbeiten?
Ich glaube, Moderation wäre nichts für mich. Ich verhaspele mich so gerne und werde ganz schnell nervös. Reden ist überhaupt nicht meine Stärke. Ich singe viel lieber…

Interview: Thomas Kielhorn, Fotos: Helen Sobiralski