Freitag, 03. Januar 2014, 11:38 Uhr

Chris Pine findet das Internet "ätzend" - und Hollywood wohl auch

In den neuesten ‘Star Trek’-Filmen nutzt er als Captain Kirk die utopischsten Technologien, privat mag es US-Schauspieler Chris Pine (33) dagegen eher altmodisch.

“Das Internet ist so ätzend. Einfach nur ein Ort, wo Menschen Nonsens und Schwachsinn hinrotzen”, sagte Pine dem ‘Hollywood Reporter’ in seiner neusten Ausgabe. Dementsprechend nutze er auch keine sozialen Netzwerke. “Worüber soll ich denn twittern? Meine Turnschuhe? Oder ‘Ich habe 140 000 Freunde bei Facebook’. Was heißt das überhaupt?”

Der Hollywood-Star, der in Kalifornien englische Literatur studiert hat, lese lieber Zeitung und unterstreiche für ihn wichtige Passagen, schreibt das Magazin.

Genauso schlimm findet er offenbar auch die Filmmetropole Hollywood. Chris Pine ätzte: “In Hollywood lebt man in einer verrückten Seifenblase. Ein paar Leute kümmern sich um dich und besorgen dir Dinge und du bist das Zentrum in diesem kleinen Mikrokosmos. Man beginnt irgendwann zu glauben, dass sei realistisch.”

Ab 27. Februar ist Chris Pine in ‘Jack Ryan: Shadow Recruit’ zu sehen. (dpa/KT)

Foto: Cousart/JFXimages/WENN.com