Samstag, 04. Januar 2014, 11:27 Uhr

Paul Walker: Der Todes-Porsche knallte mit 160km/h gegen einen Baum

Nach dem grausamen Tod von ‘Fast & Furious’-Star Paul Walker (40) wurden nun neue Einzelheiten zur Todesursache bekannt.

Laut einem Untersuchungsbericht, der der Website TMZ vorliegt, sei der Porsche Carrera GT am 30. November 2013 mit 160 Stundenkilometern gegen einen Lichtmast und anschließend gegen einen Baum in Santa Clarita (in der Nähe von Los Angeles) geknallt. Zuvor war er massiv ins Schleudern geraten war und drehte sich noch um 180 Grad, bevor der Wagen explodierte und in Flammen aufging. Auf der Strasse waren 70 km/h erlaubt.

Walkers Leichnam wurde in Rückenlage in gebückter Haltung auf dem Beifahrersitz gefunden – in einer “Faust-Haltung” – so als wollte er sich selbst vor dem Aufprall schützen. Bei dem Star wurde Ruß in der Luftröhre gefunden, offenbar hatte er noch einen Atemzug genommen, bevor er starb.

Walker und der Fahrer des Porsche, Roger Rodas, erlitten mehrere Brüche am ganzen Körper. Der Schauspieler erlitt mehrere Brüche am ganzen Körper, einschließlich des Kiefers, des Schlüsselbeins und des linken Oberarms. Walker erlitt zudem verschiedene Rippen- und eine Beckenfraktur. Bei Rodas war der Schädel gebrochen und Teile des Gehirns ausgetreten.

Die Körper der beiden Männer waren dem Bericht zufolge verkohlt. Alkohol oder Drogen seien nicht gefunden worden. Technischer Mängel am Fahrzeug habe es nicht gegeben. Auf der Strasse habe es auch keine Schlaglächer gegeben. Quellen aus dem Umfeld Untersuchung glaubten laut TMZ, dass die beiden Männer sofort verstarben.

Die Beiden starben schließlich an einer Kombination aus traumatischen Verletzungen und Verbrennungen. Der ‘Fast & The Furious’-Star wurde am 14. Dezember auf dem ‘Forest Lawn’-Friedhof in Los Angeles beigesetzt.

Unser Foto zeigt Paul Walker auf der Fashion Week im brasilianischen Sao Paulo im März 2013.

Foto: WENN.com