Montag, 13. Januar 2014, 17:20 Uhr

Dschungelcamp-Steckbrief (7): Alles über Julian F.M. Stoeckel

Am Freitag, 17. Januar 2014 um 21.15 Uhr bei RTL startet eine neue Rundevon ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’.

Bis dahin stellen wir in einer losen Serie alle elf Kandidaten vor, die in den australischen Dschungel an der Gold-Coast ziehen. Darunter C-Promis wie Corinna Drews, Mola Adebisi, Melanie Müller und Jochen Bendel.

Der Berliner Künstler Julian F.M. Stoeckel der als Schauspieler und Designer arbeitet, ist Jungmime, ein Energiebündel mit Humor und Raffinesse, “Partygesamtkunstwerk!” und eine schillernde und extrovertierte Figur, die mit Charme die glamouröse Gesellschaft der pulsierenden Medienmetropole Berlin beeindruckt.

Warum er ins Camp zieht, erklärte er so: “Ich freue mich einfach sehr darauf, weil es so lustig ist wie eine Klassenfahrt. Früher, bin ich immer ins Ferienlager an die Ostsee gefahren. Da hat man mit zehn anderen pubertierenden Jungs in einem Zelt geschlafen. Das war ein Albtraum! Dagegen ist das Dschungelcamp, wo jeder ja eine eigene Pritsche hat, harmlos.“

Offen läßt Julian noch, ob er eher auf Tarzan oder Jane steht: „Kommt drauf an. Wenn Tarzan eine lange Liane hat, finde ich das cool. Wenn Jane aber schöne Äpfelchen mit sich trägt, könnte ich da auch mal ein Stücken probieren. Je nachdem worauf ich gerade Lust habe. Für mich zählt immer: Hauptsache lustig!“ Zudem müsse er sich “wahnsinnig zurückhalten und hoffe, dass ich morgens nicht aufwache und die Decke steht nach oben. Das wird eine harte Zeit.“

Ob wir Meister Stoeckel sogar nackt sehen werden, ist wahrschinlich, wie der 26-Jährige weiter verrät: „Seit Wochen trainiere ich sehr viel, gehe jeden zweiten Tag ins Solarium, damit ich unfassbar schön unter diesem Wasserfall aussehe. Ich mache natürlich schon ein bisschen auf erotisch und versuche die letzten Reserven zu aktivieren! Ich mag das mit den Kameras. Auf dem roten Teppich zu tanzen, ist für mich ein großer Spaß. Ich habe auch kein Problem damit authentisch zu sein.“

Mit gerade mal 16 Jahren wurde Julian F.M. Stoeckel (der auch bestens mit Harald Glööckler befreundet ist) von der Hamburger Theater – und Fernsehschauspielerin Witta Pohl (“Diese Drombusch”) durch einen familiären Zufall entdeckt und nach ihrem Wunsch sofort in die Gesellschaft der Reichen und Schönen aufgenommen und verkehrt seitdem mit Etikette und prominenten Geheimnissen.

Ab diesem Zeitpunkt förderte seine Mentorin Witta Pohl ihren neuen Schützling Julian mit aller Kraft und wo immer sie konnte. Sie war richtungsweisend für seinen Weg. Sie stellte ihm renommierte Agenten, Schauspielcoachs, Vertreter und Kollegen der Branche vor. Sie nahm Julian mit auf wichtige Veranstaltungen, wie die Verleihung der Goldenen Kamera oder zur Bambi- Verleihung, zeigte ihm die Bretter, die die Welt bedeuten und half ihm auf dem schwierigen Weg in die Medienwelt. Seitdem spielte seit dem Julian in verschiedenen TV Produktionen.

Julian F.M. Stoeckel setzte sich auch gemeinsam mit Witta Pohl für die Stiftung seiner Mentorin der Kinderluftbrücke e.V. in Hamburg ein und sammelte Geld für Waisenkinder in der Ukraine, Weißrussland und Rumänien.

Nach dem Abitur arbeitete Julian F.M. Stoeckel als Assistent der Geschäftsleitung in drei verschiedenen Agenturen für Schauspieler, Models und Entertainer. Nach den Erfahrungen, die er bei den Agenturen und hinter der Kamera machen konnte, gründete Julian F.M. Stoeckel seine eigene Kartei für Models und Entertainer.

Ab 2010 schrieb Julian F.M. Stoeckel für das Fashion – und Lifestyle Magazine “Magazine F” von Jonathan C. Nevermann seine Society-Kolumne “Telegramm aus der feinen Gesellschaft”, in der er über Fashion, Lifestyle, Partys und die Berliner Gesellschaft berichtete. Außerdem führte er für den Fashion – und Lifestyle Blog “The French Edition” regelmäßige People – und Society Interviews.

Im April 2011 erschien die erste limitierte Schmuckkollektion “Berlin Lifestyle by Julian F.M. Stoeckel” in Zusammenarbeit mit dem Berliner Schmucklabel starbarks. Gewidmet hat Julian diese Kollektion seiner Stadt Berlin. Die prominenten Gesichter der Kampagne waren Annemarie Eilfeld, Lulu Krupp, Jeremy Williams, Claudio Maniscalco, Henry de Winter mit Hund Bobby.

Derzeit etabliert Julian F.M. Stoeckel eine erste eigene Mode-Linie ‘JFMS’, Thema der Auftakt-Kollektion ist der ‘Jet Set’.
Die Inspiration dieser Kollektion sind die 60er Jahre. Modische Vorbilder sind vor allem die Stars dieser Zeit wie zum Beispiel Alain Delon, Amanda Lear, Andy Warhol, Truman Capote, Gunter Sachs, Brigitte Bardot, Gina Lollobrigida, Grace Kelly, Helmut Berger und Karl Lagerfeld.

Stoeckel engagiert sich außerdem seit dem Tod seiner an Krebs verstorbenen Freundin Witta Pohl und dem Ende der Kinderluftbrücke e.V. für zahlreiche wohltätige Organisationen wie Ein Herz für Kinder e.V. (Benefizkochen) und die Berliner Tafel e.V., die 2004 gemeinsam mit den Kirchen und dem rbb die Aktion “Laib und Seele” ins Leben gerufen hat. Mit ihren 45 Ausgabestellen in Berlin können bedürftige BerlinerInnen einmal wöchentlich für einen Euro Lebensmittel erhalten, um ihren Geldbeutel zu entlasten. Eine warme Mahlzeit können sich die KundInnen somit selbständig zu Hause zubereiten.

Julian F.M. Stoeckel betreibt trotz dieser Glitzerwelt als junger Mensch und Promi so aktiv Engagement für andere Menschen, weil das bereits in der Familie eine lange Tradition hat. Sein Großvater Karl-Heinz Stoeckel war Kinderarzt und hat im Berliner Elisabethstift kostenfrei Kinder behandelt. Seine Mutter war im Gemeindekirchenrat der evangelischen Kirche sehr engagiert und von ihnen hat er schon sehr früh gelernt, dass nicht alle Menschen auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Fotos: RTL/Stefan Gregorowius