Mittwoch, 15. Januar 2014, 17:00 Uhr

Das hier sind Straight No Chaser: "Jedem Trend weit voraus“

Als die A Capella-Gruppe Straight No Chaser vor einigen Jahren eine überaus witzige und gleichzeitig gewitzte Version des Liedes The 12 Days of Christmas auf
Youtube einstellten, dauerte es wenige Tage und die zehnköpfige Studententruppe aus Bloomington, Indiana, waren Kult!

Satte 50 Millionen Klicks kamen innerhalb weniger Monate zusammen, und wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht: Straight No Chaser können, was sie machen, sie sind originell, witzig, musikalisch hochbegabt, absolut geschmackssicher und verfügen über außergewöhnliche Stimmen.

Wenige Jahre später hoben die Herren dann ihr viertes Studio-Album ‘Under The Influence’ aus der Taufe, das nicht nur großartige Songs von Jackson 5 bis Adele, von Phil Collins bis Jason Mraz und von Seal bis fun. enthält, sondern auch mit einer hochkarätigen Liste von Gästen aufwartet. Mit dabei: Sara Bareilles („I Want You Back“), Phil Collins („Against All Odds”), Stevie Wonder („Signed, Sealed, Delivered (I’m Yours)”, Elton John („Don’t Let The Sun Go Down On Me”), Jason Mraz („I Won’t Give Up”), Rob Thomas („This Is How A Heart Breaks”), Seal („Kiss From A Rose”) und Dolly Parton („Jolene”). Mit anderen Worten: Kein Star würde je ablehnen, auf einem Straight No Chaser-Album mitzusingen.

‘Under The Influence’ erschien  exklusiv in einer Limited Deluxe Edition, die um acht Aufnahmen erweitert wurde und das Line-Up der Gaststars um einige bedeutungsvolle Namen ergänzt: Colbie Caillat, Ce-Loo Green, Otis Redding und Paul McCartney!

Doch auch das Standardalbum Under The Influence hat seine Höhepunkte, die noch im Sommer für große Momente sorgen werden. So umfasst das Repertoire Adeles „Rolling In The Deep“, die 2012er Sommerhits „Some Nights/We Are Young“ von fun., Leonard Cohens unsterbliches „Hallelujah” und die bereits oben erwähnten Welthits, die von ihren Komponisten höchstpersönlich den letzten A-Capella-Schliff bekamen – außer „I Want You Back“, das im Original von Jackson 5 stammt und hier durch Sara Bareilles unterstu?tzt wird.

Das Album, das von Mark Kibble (Take 6) produziert wurde und sich in die Top-30 der Billboard 200 spielte, wurde zum Beispiel von Boulevard-Promi-Blogger Perez Hilton ein „betäubendes Präparat“ genannt, während die Broadway World betonte, dass „die zehn hochtalentierten Männer, aus denen Straight No Chaser besteht, besonders bemerkenswert von Elton John ergänzt werden“. „Jedem Trend weit voraus“, urteilte Entertainment Weekly. „Es ist sogar wahrscheinlich, dass  Straight No Chaser noch geliebt werden, wenn A-Capella-Alben völlig aus der Popkultur verschwunden sein werden – falls dies je geschieht.“

Ursprünglich formierten sich Straight No Chaser bereits 1996 an der Indiana University in Bloomington und benannten sich nach dem gleichnamigen Jazz-Titel von Thelonius Monk. Schnell hatten die zehn talentierten Studenten auch außerhalb der Uni- Szene großen Erfolg. Durch verschiedene Studienabgänge und nachrückende Jahrgänge gab es naturgemäß einige Besetzungswechsel, bis 2008 das Debüt-Album Holiday Spirits erschien – bereits ein Weihnachtsalbum, das sich auf Platz 4 der US-Weihnachtsalben- Charts spielte und u.a. das besagte 12 Days of Christmas enthielt (Top 5 der Adult Contemporary Charts). 2009 folgte ein weiteres Weihnachtsalbum mit dem Titel Christmas Cheers, bevor die Gruppe  sich mit With A Twist (2010) und Under The Influence (2013) ebenso erfolgreich dem konventionellen Pop widmeten.


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Foto: Andrew Zaeh