Donnerstag, 16. Januar 2014, 21:49 Uhr

Simon Fuller wäre fast Michael Jacksons Manager geworden

Musikmanager und Pop-Idol-Erfinder Simon Fuller sagt, es wäre eine Schande gewesen, dass er die Chance, mit Michael Jackson arbeiten zu können, nicht nutzen konnte.

Der 53-jährige Unternehmer, Ex-Manager der Spice Girls und heute Manager von Victoria und David Beckham, entschied sich gegen eine Zusammenarbeit mit dem ‘King of Pop‘, da er glaubte, dessen Umfeld könnte eine “komplizierte Situation“ für ihn schaffen.

In der Dokumentation ‘The Fuller Picture‘ erinnert er sich auf ‘BBC 2’: “Es gab einen Moment, an dem ich sein Manager hätte werden können. Ich riet ihn sogar davon ab, auf Tour zu gehen, denn er war vor kurzem erst von einer Tour zurückgekehrt. Ich dachte, es gäbe für ihn andere Möglichkeiten. Es war eine recht komplizierte Situation. Ich gehe Komplikationen aus dem Weg, wo ich kann. Die Leute um ihn herum machten alles sehr schwierig. Er ergänzt: “Wären es nur Michael und ich gewesen, hätten wir bestimmt etwas Außergewöhnliches schaffen können. Aber ich dachte damals, es lieber sein zu lassen. Was für eine Schande.“

Fuller gilt als Erfinder von ‘Popidol’, ihm gehören im wesentlichen auch die Rechte an der Marke ‘Deutschland sucht den Superstar’. (Bang/KT)

Foto: WENN.com