Freitag, 24. Januar 2014, 23:59 Uhr

Dschungelcamp: Larissa faltet Mola zusammen und Corinna fliegt raus

Das war Tag 8 im RTL-Dschungelcamp und die wichtigsten Ereignisse vorweg: Weichei Mola bricht die Prüfung “Spinnen-Schock” ab und Corinna Drews wurde als Erste offiziell aus dem Camp gewählt!

Larissa hat es unfreiwillig zu einer ganz besonderen Dschungel-Krone geschafft: Das Model ist mit acht Prüfungen in Folge, die Kandidatin mit den meisten abgelegten Dschungelprüfungen – und das gilt nicht nur für die deutsche Ausgabe der Dschungelshow, sondern auch für die internationalen.

Ihre achte Prüfung mit dem Titel „Spinnen-Schock“ muss Larissa Marolt erneut mit Mola Adebisi absolvieren. „Larissa du wirst heute die Mutter aller Spinnen sein und in diesem Spinnenkostüm an einem Kran hängen“, erklärt Sonja Zietlow zur Begrüßung.

Larissa panisch: „Aber da sind keine Spinnen drin?“ „Nein“, kann sie Sonja beruhigen. Larissa wird an einem Kran hochgezogen. Über einem Spinnennetz aus Kupferrohr schwebend muss sie einen Ring, der sich am Ende einer Stange befindet, so über das Rohr führen, dass der Ring nicht in Berührung mit dem Kupfer kommt. Mola wiederum wird diesen Kran bedienen. Sollte der Ring das Rohr berühren bekommt Mola einen Stromschlag. Sollte das ein zweites Mal passieren, ist der Stern ist verloren. Zudem bekommt Mola immer mal wieder eine typische Dschungel Ekel-Dusche ab. Das Spinnennetz ist in zehn Abschnitte unterteilt. Für jeden Teil, den Larissa, gesteuert von Mola, erfolgreich mit dem Ring abfährt, gibt es einen Stern.

Kaum ist die Erklärung abgeschlossen, fängt Mola an, Larissa wieder zu belehren: „Larissa hör mir zu. Du musst die Stange ganz weit vorne anfassen. Hast du das verstanden?“ Daniel Hartwich unterbricht: „Wollt ihr zu der Prüfung antreten?“ Beide wollen.

Nachdem Mola an dem Kran Position bezogen hat und Larissa in ihrem schwarzen Spinnenkostüm hoch über dem Netz schwebt, geht es auch schon los. Für den ersten Abschnitt haben die beiden 30 Sekunden Zeit. „Larissa, zieh durch“, gibt Mola Anweisung und schon landet eine Ladung klebrige Melasse auf den Kopf. Der erste Stern ist gesichert.

Für den zweiten Abschnitt haben die beiden eine Minute Zeit. Larissa gibt jetzt die Anweisungen: „Weiter, weiter! Stop, stop! Nicht so schnell!“ Doch sie berührt zwei Mal das Rohr, der Stern ist verloren. Kakerlaken fallen auf Mola herab.

Beim dritten Abschnitt keifen die beiden sich schon ordentlich an. Mola: „Larissa bitte beeil dich. ich werde hier ordentlich gestochen.“ Larissa ist unschlüssig, wie sie den nächsten Abschnitt meistern soll. Mola wird sichtlich ungeduldig. Dann legt sie los und bleibt direkt am Anfang an dem Rohr stecken. Auch der Stern ist verloren. Mola gereizt: „Larissa hast du das Spiel begriffen?“ Abschnitt vier. Mola wird mit Mehlwürmern überschüttet. Nach nur wenigen Sekunden hat Larissa jedoch wieder zwei Mal das Rohr mit dem Ring berührt. „Konzentrier dich bitte Larissa, bitte“, so Mola, der jedes Mal einen Stromschla bekommt.

Larissa nächster Versuch in Abschnitt fünf scheitert auch schnell. Mola hat die Nase voll, lässt einfach ohne Rücksicht auf die daran hängende Larissa den Kran los und ruft: „Hilfe! Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Larissa kreischt: „Nein, sag das nicht. Warum machst du das? Wir haben doch noch die Chance die ganzen Sterne zu holen.“ Mola: „Nein, du schaffst das nicht!“ Larissa brüllt: „Mola, wir holen jetzt diese Dreckssterne.“ Sonja: „Nein, er hat es gerufen!“ Larissa: „Das ist mir egal, Ich mache jetzt alleine weiter. Mola, dann geh du jetzt ins Camp zurück und ich hole jetzt die Dreckssterne! Ciao!“

Sonja: „Das Spiel ist vorbei! Also habt ihr auch den einen Stern nicht mehr. Warum hast du es denn jetzt gerufen? Du hast gesagt, weil sie es nicht schafft oder weil du es nicht schaffst? Hat es denn so wehgetan?“

Mola: „Es hat so wehgetan. Das Einfache haben wir ja noch geschafft, alle anderen werden ja noch schwerer. Ich konnte ihr auch nicht mehr helfen. Ich konnte auch nicht mehr sehen, was sie macht.“ Larissa schnippisch: „DU hast es noch nicht mal bis zum Ende probiert.“

Dann wird sie lauter und vor allem bestimmter (siehe Foto oben): „Und ich werde dir jetzt was sagen, Mola, ja! Ich mache das seit acht Tagen mit, noch schlimmer als du. Weißt du was, ich habe Schmerzen, jeden einzelnen Tag. Ich habe Schmerzen hier drin zu sein. Mein ganzer Körper ist blau, mir tut alles weh. Aber auf eine Idee bin ich noch nie gekommen: Aufzugeben, bevor es vorbei ist!“ SOO haben wir Larissa noch gar nicht erlebt!

Was sonst noch geschah:

Larissa und Gabby liegen zusammen in einer Hängematte, kichern, lachen und witzeln herum. Larissa: „Julian hat behauptet – und das glaube ich ihm auch – das er einen Riesenpenis hat!“ Gabby: „Das glaube ich auch, das beult sich immer so aus in der Hose. Aber es gibt ja auch Blut- und Fleischpenisse. Es gibt welche die sind im uneregierten Zustand groß und dann ist die Differenz nicht mehr so groß wenn die wachsen. Das ist der Fleischpenis. Der Blutpenis ist der kleine, der dann auf einmal so richtig groß wird. Aber es gibt auch kleine, die bleiben klein.“ Larissa: „Scheiße! Es kommt echt auf die Größe drauf an.“ Gabby: „Ne, auf die Dicke, finde ich. Oh, Mann. Wir haben hier wieder Themen drauf!“

Larissa spricht Gabby auf ihre Playboyfotos an. Gabby: „Ich bin da echt stolz drauf – obwohl mein Management mich so bekackt hat. Die haben mir versprochen, ich dürfte die Bilder selber auswählen. Aber dann habe ich mit dem Playboy telefoniert und die sagten dann, nein das ist nicht im Vertrag vereinbart. Ich hab den gefeuert dann danach. Ich hab dem echt vertraut – ich hätte schlauer sein müssen. Ich habe aber mein Geld gekriegt. Er klopft jetzt bei mir an und will die Provision haben. Aber er hat ja nicht in meinem Sinne gehandelt – ich werde das jetzt erst mal schön mit meinem Anwalt bequatschten. Ich bin froh, dass ich den los bin. Ich lerne aus meinen Fehlern – auch nach meiner ersten Management-Klatsche.

Wo die uns im Auto eingesperrt haben und uns gesagt haben, ihr seid zu dick, ihr dürft nicht zu McDonalds. Die haben uns die ganze Zeit gesagt, wir sind zu fett. Vor allem dann war ich die Dünnste und meine Bandkolleginnen waren dick und dann hieß es, Gabby du musst zunehmen. Ich war damals sieben oder acht Kilo dünner, als ich jetzt bin. Ich hab 45 Kilo gewogen. Damals habe ich den Zuspruch gekriegt, deshalb habe ich mich dann auch wohl gefühlt. Mein Freund hat sich ein bisschen distanziert, der fand das nicht mehr schön, weil ich zu dünn war. Weil er sich immer an meinen Hüftknochen gestoßen hat.“

Fotos: RTL. ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ im Special bei RTL.de.