Dienstag, 28. Januar 2014, 20:21 Uhr

Zac Efron: Seine Mutter soll die Sexszenen nicht sehen

Für junge Leute gibt es fast nichts Schlimmeres, als von den eigenen Eltern beim Sex erwischt zu werden, doch als Schauspieler lässt sich fast nicht vermeiden, dass es doch passiert, zumindest auf der Leinwand.

Vor allem Zac Efron ist es äußerst unangenehm zu wissen, dass seine Mutter Starla Baskett ihn bei pikanten Szenen im Kino beobachten kann. „Unglaublich peinlich! Ich hatte bei ‘The Lucky One – Für immer der Deine’ eine Liebesszene mit Taylor Schilling. Es war schon unangenehm genug, aber meine Mutter saß mit einigen Freunden in der Nähe des Regisseurs und es wurde ganz still. Ich dachte nur ‘Was ist denn hier los?’ Und meine Mutter saß neben dem Regisseur und sagte ‘Oh Gott, das ist mein Sohn’ und alle ihre Freunde fingen an zu lachen und danach lachten alle“, sagte er im Interview mit BBC Radio One-Moderator Nick Grimshaw.

Im wahren Leben, weiß er peinliche Situationen jedoch zu verhindern und gab Hörerinnen von Grimshaws Show Tipps, wie man beispielsweise einen Mann dazu bringt nicht mehr anzurufen. „Kannst du denn die Anrufe nicht blockieren? Ich kann das, ich muss das die ganze Zeit machen“, empfiehl er einer Hörerin.

Auch für die Kontaktaufnahme mit Prominenten hatte er einen Ratschlag parat. „Es gibt immer mehr Wege. Das Internet bietet eine Menge davon, wo ich mit anderen interagiere. In den vergangenen Monaten hatte ich tollen Kontakt zu den Fans wie ich es vorher nie hatte und dafür bin ich dankbar. Ich würde sagen, dass die Zukunft gut aussieht und sie wird ihre Gelegenheit bekommen. Sie soll mir mal twittern“, sagte er scherzhaft. (KV)